Millionen Wähler in Bangladesch bereiten sich darauf vor, am Donnerstag bei Parlamentswahlen und einem Verfassungsreferendum ihre Stimme abzugeben, in der Hoffnung, die Energie der jüngsten Massendemonstrationen in echten politischen Wandel umzusetzen, so Al Jazeera. Die Wahlen sind die ersten seit dem Sturz von Premierministerin Sheikh Hasina nach 15 Jahren, nach wochenlangen Protesten im August 2024.
Unterdessen richtete der tropische Zyklon Gezani in Madagaskar weitverbreitete Verwüstungen an, die mindestens neun Todesopfer und erhebliche Überschwemmungen zur Folge hatten, berichtete Euronews. Der Zyklon, der am Dienstag auf Land traf, brachte Winde von bis zu 250 Kilometern pro Stunde in die zweitgrößte Stadt des Landes, Toamasina. Das Nationale Büro für Risikomanagement und Katastrophenschutz (BNRGC) bestätigte die Todesfälle.
In anderen Nachrichten erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass die Ukraine erst nach einem Waffenstillstand mit Russland und der Einrichtung von Sicherheitsgarantien Wahlen abhalten werde, berichtete ebenfalls Euronews. Selenskyj wehrte sich gegen Vorschläge, Wahlen unter Druck abzuhalten, und betonte, dass die Ukraine niemals Gespräche über Wahlen initiiert habe. "Wir werden zu Wahlen übergehen, wenn alle relevanten Sicherheitsgarantien vorhanden sind", sagte er.
Auch die Royals sehen sich mit Kritik konfrontiert, da sie aufgefordert werden, sich zu dem Epstein-Skandal zu äußern, berichtete Sky News. Die Forderung nach Stellungnahmen der Royals war enorm und könnte die früheren Erklärungen von Prinz William, Kate und dem Buckingham Palace in den Schatten stellen.
Schließlich deutet eine neue Studie, die in der Zeitschrift PLoS ONE veröffentlicht wurde, darauf hin, dass Seevogelguano eine entscheidende Rolle für den Wohlstand des prä-inka-zeitlichen Chincha-Königreichs in Peru spielte, so Ars Technica. "Seevogelguano mag trivial erscheinen, doch unsere Studie deutet darauf hin, dass diese potente Ressource erheblich zu soziopolitischen und wirtschaftlichen Veränderungen in den peruanischen Anden beigetragen haben könnte", sagte Co-Autor Jacob Bongers, ein digitaler Archäologe an der University of Sydney.
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