Eine wachsende Bewegung drängt Nutzer dazu, ihre ChatGPT-Abonnements zu kündigen, befeuert durch Frustrationen über die Leistung des Chatbots und Bedenken hinsichtlich seiner Nutzung durch Regierungsbehörden und politische Beiträge. Gleichzeitig deutet eine neue Analyse darauf hin, dass Elektrofahrzeuge bis 2040 in Afrika wirtschaftlich konkurrenzfähig werden könnten, was möglicherweise die Verkehrsinfrastruktur des Kontinents neu gestaltet. Diese Entwicklungen finden statt, während die Tech-Industrie eine Phase erheblicher Veränderungen durchläuft, wobei Google DeepMind CEO Sir Demis Hassabis eine "Renaissance" der Entdeckung nach einem zehnjährigen Shakeout vorhersagt.
Die "QuitGPT"-Kampagne, die auf Plattformen wie Reddit an Fahrt gewinnt, ermutigt Nutzer, ihre ChatGPT-Abonnements zu kündigen. Laut MIT Technology Review wurde die Kampagne durch die Unzufriedenheit der Nutzer mit den Programmierfähigkeiten des Chatbots und seiner Neigung zu "schwärmerischen, ausschweifenden Antworten" ausgelöst. Alfred Stephen, ein freiberuflicher Softwareentwickler in Singapur, teilte seine Frustration, nachdem er ChatGPT Plus abonniert hatte, das 20 Dollar pro Monat kostet. Die Kampagne hebt auch Bedenken hinsichtlich der Beiträge von OpenAI-Präsident Greg Brockman an das Super-PAC MAGA Inc. von Präsident Donald Trump und die Verwendung eines ChatGPT-4-gestützten Lebenslauf-Screening-Tools durch die U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) hervor.
Das Potenzial für Elektrofahrzeuge (EVs), in Afrika erschwinglicher zu werden, findet ebenfalls Beachtung. Eine neue Analyse deutet darauf hin, dass EVs bis 2040 günstiger im Besitz sein könnten als Benzinfahrzeuge, insbesondere bei der Nutzung von Solar-Off-Grid-Ladung. Dies ist eine signifikante Abkehr von früheren Analysen, die vorhersagten, dass Fahrzeuge mit fossilen Brennstoffen den Kontinent bis mindestens 2050 dominieren würden. Die wirtschaftliche Argumentation für EVs baut sich auf, da die Batterie- und Fahrzeugkosten sinken, was Elektro-Zweiräder, -Autos und -Minibusse in den meisten afrikanischen Ländern wettbewerbsfähig machen könnte, so die MIT Technology Review.
Diese Veränderungen vollziehen sich in einem breiteren Kontext der technologischen Entwicklung. Sir Demis Hassabis, CEO von Google DeepMind, glaubt, dass die Tech-Industrie am Rande einer "neuen goldenen Ära der Entdeckung" steht. In einem Interview im Fortune 500: Titans and Disruptors of Industry Podcast beschrieb Hassabis dies als eine notwendige Phase der Disruption. Diese Vision der Zukunft ist durch künstliche Intelligenz definiert, die die komplexesten Probleme des Planeten löst.
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