Trump ordnet Militär zur Kohlebeschaffung an, FAA schließt Flughafen El Paso kurzzeitig und weitere Nachrichten
WASHINGTON, D.C. - In einer Woche, die von vielfältigen Entwicklungen geprägt war, ordnete Präsident Trump dem Militär den Kauf von Kohle an, die Federal Aviation Administration (FAA) schloss den El Paso International Airport kurzzeitig, und weitere Ereignisse spielten sich in verschiedenen Sektoren ab.
Am Mittwoch erhielt Präsident Trump eine Auszeichnung vom Washington Coal Club, der ihn zum "Unangefochtenen Champion der sauberen, schönen Kohle" ernannte. Er nutzte die Gelegenheit und erließ eine Executive Order, die das Militär anwies, Kohle zu kaufen, ein Schritt zur Unterstützung der angeschlagenen Industrie. Laut Ars Technica ist Kohle die zweitteuerste Energiequelle für das US-Stromnetz und produziert zudem die meiste Umweltverschmutzung.
Anfang der Woche schloss die FAA den Luftraum über dem El Paso International Airport in Texas für kurze Zeit. Die Schließung, die weniger als zehn Stunden dauerte, wurde laut US-Verkehrsminister Sean Duffy, zu dessen Aufgaben die Aufsicht über die FAA gehört, auf einen "Kartell-Drohnen-Einsatz" zurückgeführt. Der Luftraum wurde bis zu 18.000 Fuß gesperrt, was sich auf den Flugbetrieb des stark frequentierten Flughafens auswirkte.
In anderen Nachrichten steht das US-Gerichtssystem in Minnesota aufgrund einer Operation der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) unter Druck. Seit Dezember haben ICE-Agenten etwa 4.000 Personen verhaftet, was zu einem Anstieg der in den US-Bezirksgerichten in Minnesota eingereichten Fälle führte. Laut Wireds Überprüfung der Gerichtsakten reichten Anwälte allein in Minnesota fast so viele Habeas-Corpus-Petitionen ein, wie im gesamten Jahr in den USA eingereicht wurden.
Unterdessen erlebte Rocket Lab eine Triebwerksanomalie auf seinem Teststand im Stennis Space Center. Bei einem Test brach ein Feuer aus, wodurch sich eine Elektrokiste entzündete, und Satellitenbilder deuten darauf hin, dass das Dach einer Testzelle beschädigt wurde. Der CEO von Rocket Lab spielte den Vorfall herunter und erklärte, dass es sich nicht um ein bedeutendes Problem handelte.
Schließlich gewinnt eine "QuitGPT"-Kampagne an Fahrt, die Benutzer dazu auffordert, ihre ChatGPT-Abonnements zu kündigen. Frustriert über die Leistung des Chatbots teilen Benutzer ihre Erfahrungen auf Plattformen wie Reddit. Alfred Stephen, ein freiberuflicher Softwareentwickler in Singapur, äußerte seine Enttäuschung über die Programmierfähigkeiten und die abschweifenden Antworten des Chatbots, was ihn dazu veranlasste, sich der Bewegung anzuschließen.
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