Epstein-Verbindungen, Van Der Beeks Tod und andere Nachrichten-Highlights
NEW YORK - Mehrere bedeutende Nachrichtenereignisse haben sich diese Woche ereignet, darunter eine erneute Prüfung der Verbindungen eines emiratischen Milliardärs zu Jeffrey Epstein, der Tod des Schauspielers James Van Der Beek und Kontroversen rund um Einwanderungsdaten und Obdachlosenunterkünfte.
Sultan Ahmed bin Sulayem, der CEO von DP World, einem globalen Lieferkettenunternehmen, steht laut Unterlagen, die vom Justizministerium veröffentlicht wurden (ABC News), erneut im Fokus wegen seiner angeblichen Verbindungen zu Jeffrey Epstein. Bin Sulayem, ein emiratische Milliardär, war ein häufiger Korrespondent und Vertrauter von Epstein und teilte gemeinsame Interessen an Geschäftsabschlüssen, Immobilien und Beziehungen zu Frauen.
In anderen Nachrichten starb der Schauspieler James Van Der Beek, bekannt für seine Rollen in "Dawson's Creek" und "Varsity Blues", im Alter von 48 Jahren (ABC News). Van Der Beek, der 2024 seine Krebsdiagnose öffentlich bekannt gab, blickte auf eine jahrzehntelange Karriere zurück, die von Charakteren geprägt war, die den Geist der Highschool-Teenager verkörperten.
Unterdessen hat die Internal Revenue Service (IRS) nach einer neuen Gerichtsakte (Fox News) vertrauliche Steuerzahlerinformationen von Tausenden von Personen unrechtmäßig an das Department of Homeland Security (DHS) weitergegeben. Diese Datenweitergabe war Teil einer Vereinbarung zwischen den Behörden, um diejenigen zu identifizieren, die sich illegal im Land aufhalten.
In verwandten Nachrichten entließ ein Bundesrichter in Louisiana vier illegale Einwanderer mit langen Vorstrafen, darunter Verurteilungen wegen Mordes und Sexualverbrechen an Kindern, aus der Haft des U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE) (Fox News). Das Department of Homeland Security bestätigte die Entscheidung des Richters.
Schließlich protestierten Anwohner des wohlhabenden Upper East Side von New York City gegen eine geplante Obdachlosenunterkunft und äußerten Empörung über ihre Nähe zu Schulen und Kindertagesstätten (Fox News). Die Frauenunterkunft, die bis zu 250 Frauen aufnehmen soll, soll um April herum eröffnet werden. Die Anwohner warfen den Stadtbeamten vor, den Prozess zu beschleunigen, um die Beteiligung der Gemeinde zu begrenzen. "Unakzeptabel!", sagte ein Anwohner bei einem Gemeindetreffen.
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