MEDITATION VERÄNDERT GEHIRNAKTIVITÄT, ERGIBT NEUE STUDIE; KI-FORTSCHRITTE GEHEN WEITER
ROM, ITALIEN - Eine kürzlich durchgeführte internationale Studie hat ergeben, dass Meditation die Gehirnaktivität signifikant verändert und damit die gängige Vorstellung von ihr als einem Zustand geistiger Ruhe in Frage stellt. Gleichzeitig verzeichnete das Feld der künstlichen Intelligenz Fortschritte, wobei ein neues großes Sprachmodell eine Rekord-niedrige Halluzinationsrate erreichte und eine neuartige Feinabstimmungsmethode es Modellen ermöglicht, neue Fähigkeiten zu erlernen, ohne alte zu verlieren. Diese Entwicklungen unterstreichen die laufende Forschung sowohl im menschlichen Geist als auch in der sich rasch entwickelnden Welt der Technologie.
Forscher der Universität Montreal und des italienischen Nationalen Forschungsrats analysierten die Gehirnaktivität von 12 Mönchen der Thai-Waldtradition im Santacittārāma, einem buddhistischen Kloster außerhalb Roms. Mithilfe der Magnetoenzephalographie (MEG) stellten Wissenschaftler fest, dass Meditation tatsächlich ein Zustand erhöhter zerebraler Aktivität ist, so Wired.
Im Bereich der KI stellte das chinesische KI-Startup z.ai sein neues großes Sprachmodell GLM-5 vor, das eine Rekord-niedrige Halluzinationsrate im unabhängigen Artificial Analysis Intelligence Index v4.0 erreichte. Das Modell erzielte einen Wert von -1 im AA-Omniscience Index, eine Verbesserung um 35 Punkte gegenüber seinem Vorgänger, so VentureBeat. Dies ermöglicht es GLM-5, die Branche in Bezug auf die Zuverlässigkeit von Wissen anzuführen.
Unterdessen entwickelten Forscher des MIT, des Improbable AI Lab und der ETH Zürich eine neue Technik namens Self-Distillation Fine-Tuning (SDFT). Diese Methode ermöglicht es großen Sprachmodellen, neue Fähigkeiten und Kenntnisse zu erlernen, ohne ihre bisherigen Fähigkeiten zu vergessen, berichtete VentureBeat. Die SDFT-Technik nutzt die inhärenten In-Context-Learning-Fähigkeiten moderner LLMs.
Die Entwicklung von KI-Assistenten geht weiter, wobei der unabhängige Software-Ingenieur Peter Steinberger OpenClaw entwickelte, ein Tool, das bestehende LLMs nutzt, um Benutzern die Erstellung ihrer eigenen maßgeschneiderten Assistenten zu ermöglichen. Dieses Projekt ging laut MIT Technology Review Ende Januar viral.
Diese Fortschritte erfolgen zu einer Zeit, in der Einzelpersonen weiterhin nach Wegen suchen, um ihr Leben zu verbessern. Im Jahr 2017 dokumentierte ein Künstler seinen Weg, seinen Lebensunterhalt mit seiner Kunst zu verdienen, und erklärte: "Ich bin nicht in die Kunst gegangen, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen - ich bin in sie gegangen, um einen kreativen Ausgleich zu haben, während ich mich in meinem Job gefangen fühlte." Dieses Gefühl spiegelt den Wunsch nach persönlichem und beruflichem Wachstum wider.
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