Meditation, weit davon entfernt, eine passive Aktivität zu sein, hat nach einer kürzlich durchgeführten internationalen Studie nachweislich die Hirndynamik signifikant verändert. Forscher, die die Gehirnaktivität erfahrener Mönche mithilfe der Magnetoenzephalographie analysierten, stellten fest, dass Praktiken wie Samatha- und Vipassana-Meditation aufmerksamkeitsbezogene Mechanismen aktiv ansprechen. Diese Forschung zeichnet zusammen mit anderen Entwicklungen in Wissenschaft und Technologie das Bild einer sich rasch entwickelnden Landschaft, von Fortschritten in der KI bis hin zu Veränderungen in der wissenschaftlichen Finanzierung.
Die Studie, die sich auf Mönche der thailändischen Waldtradition konzentrierte, ergab, dass Meditation ein Zustand erhöhter zerebraler Aktivität ist, nicht einfach ein ruhendes Gehirn, wie bisher angenommen (Wired, Quelle 3 und 5). Die Forschung hob hervor, wie sich diese spezifischen Meditationstechniken auf die Hirndynamik auswirken.
Unterdessen erlebt das britische Wissenschaftsökosystem Unsicherheit. Am 1. Februar gab die britische nationale Wissenschaftsförderagentur, UK Research and Innovation (UKRI), erhebliche Änderungen in der Art und Weise bekannt, wie Forschungsstipendien beurteilt und vergeben werden (Nature News, Quelle 2). Die Agentur zielt laut einem offenen Brief darauf ab, sich auf weniger Dinge zu konzentrieren. Dieser Schritt zu einer Top-Down-Agenda für die Forschungsförderung ist für einige besorgniserregend, und die Unsicherheit über Kürzungen der Finanzierung verursacht Ängste innerhalb der britischen Forschungsgemeinschaft.
In anderen Nachrichten werden Fortschritte in verschiedenen Bereichen erzielt. Dazu gehören Entwicklungen in der chemischen Forschung für asymmetrische Katalyse, der Aufstieg von "QuitGPT" und das Potenzial für günstigere Elektrofahrzeuge in Afrika (Nature News, Quelle 4). Darüber hinaus erregen die Naturschutzbemühungen von Prinz William Aufmerksamkeit.
Die Nachrichten berührten auch das Thema Freundschaft. Laut NPR News (Quelle 1) ist die Fähigkeit, "Freundschaftsintuition" zu entwickeln, wichtig. Manchmal treffen sich Menschen und verspüren sofort eine Verbindung und möchten mehr über die andere Person erfahren.
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