Mark Zuckerberg erweitert Berichten zufolge sein Immobilienportfolio um ein Anwesen am Wasser auf Indian Creek Island, einer Luxus-Enklave in der Nähe von Miami, wie das Wall Street Journal enthüllte und Fortune bestätigte. Der Meta-CEO und seine Frau, Dr. Priscilla Chan, sollen eine kürzlich fertiggestellte Villa auf der exklusiven Insel erwerben, wo die Hauspreise bei etwa 60 Millionen US-Dollar beginnen, wobei Immobilien wie die von Zuckerberg potenziell zwischen 150 und 200 Millionen US-Dollar liegen, so Mick Duchon, ein Immobilienmakler aus Miami Beach.
Indian Creek Island, eine künstlich angelegte Insel mit nur 41 Grundstücken und etwa 84 Einwohnern, ist bekannt für ihre Exklusivität. Mit diesem Kauf reiht sich Zuckerberg neben anderen hochkarätigen Persönlichkeiten ein, darunter Jeff Bezos, der Berichten zufolge ebenfalls in Immobilien in Miami investiert. Die Nachricht von Zuckerbergs Kauf wurde auch in einer breiteren Zusammenfassung verschiedener Ereignisse erwähnt, darunter der Erwerb der Filmrechte durch The Mise En Scène Company und Sarah Fergusons finanzielle Schwierigkeiten, wie Fortune berichtete.
In anderen Nachrichten soll ein gemeinsames politisches Papier, das vom deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ausgearbeitet wurde, am 12. Februar 2026 auf einem informellen Gipfel den Partnern der Europäischen Union vorgelegt werden, in dem Reformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Blocks gefordert werden, so Fortune. Dieses Bündnis, "Merzoni" genannt, definiert heimlich das Machtgleichgewicht Europas neu.
Unterdessen ist im Zuge der Ermordung des rechtsgerichteten Aktivisten Charlie Kirk am 15. September 2025 eine Welle von Klagen entstanden, die die Auswirkungen auf Amerikaner aufgrund ihrer Online-Reaktionen auf seinen Tod offenlegen, so NPR News. Ein bemerkenswerter Fall betrifft Larry Bushart, einen pensionierten Polizeibeamten in Lexington, Tennessee, der Memes postete, die sich über die Trauer republikanischer Beamter um Kirk lustig machten.
In Washington befragten US-Gesetzgeber Generalstaatsanwältin Pam Bondi fünf Stunden lang zur Behandlung von Dokumenten durch das Justizministerium im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein, wie Al Jazeera berichtete. Bondi verteidigte das Vorgehen des DOJ und verwies auf laufende Ermittlungen, während sich die Anhörung auf Bedenken hinsichtlich der Schwärzungen in den veröffentlichten Epstein-Akten konzentrierte, trotz des Epstein Files Transparency Act.
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