Das Southbank Centre in London, einst als Großbritanniens „hässlichstes Gebäude“ verspottet, wurde zum geschützten historischen Denkmal erklärt, berichtet NPR Politics. Die am 12. Februar 2026 erfolgte Bekanntmachung würdigt die kulturelle Bedeutung des brutalistischen Wahrzeichens, das sowohl von Symphoniebesuchern als auch von Skateboardern gleichermaßen geliebt wird.
Die Entscheidung, das Southbank Centre zu schützen, unterstreicht einen Wandel in der Wahrnehmung des Gebäudes, das einst stark kritisiert wurde. Die Betonrampen der Struktur sind zu einem beliebten Treffpunkt für Skateboarder geworden.
In anderen Nachrichten adaptiert Wiltshire Creative Shirley Jacksons klassischen Horrorroman „The Haunting of Hill House“ für die Bühne, wobei eine UK-Tournee in diesem Herbst starten soll, wie Variety berichtet. Diese Produktion folgt der Netflix-Serie von 2018 und führt die Geschichte einer neuen Generation vor.
Unterdessen disqualifizierte das Internationale Olympische Komitee den ukrainischen Skeleton-Rennfahrer Wladyslaw Heraskewytsch, weil er Bilder von Kriegstoten auf seinem Helm zeigte, eine Entscheidung, die Kontroversen und Kritik aus der Ukraine ausgelöst hat, so Variety. Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen politischem Ausdruck und der unpolitischen Haltung der Olympischen Spiele vor dem Hintergrund des Russland-Ukraine-Krieges.
Gastronomiebetriebe in England lobbyieren gegen eine vorgeschlagene Touristensteuer und befürchten negative Auswirkungen auf die Branche, so NPR Politics und Time. Gleichzeitig wird eine Task Force zur Reform der US-Geheimdienste aufgelöst, und die Ernennung eines Staatsanwalts durch ein New Yorker Gericht wurde vom Justizministerium aufgehoben, was anhaltende politische Spannungen verdeutlicht, wie NPR Politics und Time berichten.
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