Das Department of Homeland Security (DHS) gab das Ende seiner "Surge Operation" in Minneapolis bekannt und enthüllte gleichzeitig, dass eine kleine Anzahl von Mitarbeitern in den Twin Cities verbleiben wird, wie The Verge berichtet. Diese Nachricht kommt, während die Federal Reserve eine Untersuchung veröffentlichte, die darauf hindeutet, dass US-Unternehmen und Verbraucher im vergangenen Jahr fast 90 Prozent der Kosten von Donald Trumps Zöllen trugen, wie Ars Technica berichtete. Unterdessen ist der Arbeitsmarkt weiterhin ein Streitpunkt, wobei einige Wall-Street-Analysten die neuesten Zahlen des U.S. Bureau of Labor Statistics anzweifeln, wie Fortune feststellte.
Die Entscheidung des DHS, seine Operation in Minneapolis zurückzufahren, wurde von Grenzbeauftragten Tom Homan bekannt gegeben, der erklärte, dass die "Surge Operation" beendet werde, aber eine kleine Anzahl von Mitarbeitern verbleiben werde, so The Verge. Diese Ankündigung folgt auf eine Zeit erhöhter Kontrolle und Konflikte in den Twin Cities.
Gleichzeitig sind die wirtschaftlichen Auswirkungen der Zölle weiterhin spürbar. Die Forschung der Federal Reserve, die von Ars Technica detailliert beschrieben wurde, ergab, dass amerikanische Unternehmen und Verbraucher im Jahr 2025 den Großteil der Zollkosten trugen. Die Autoren der Studie schrieben in einem Blogbeitrag: "Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Großteil der Zollbelastung weiterhin auf US-Unternehmen und -Verbraucher entfällt."
In anderen Wirtschaftsnachrichten wird die Stärke des Arbeitsmarktes diskutiert. Fortune berichtete, dass einige Analysten an der Wall Street die neuesten Arbeitsmarktzahlen skeptisch sehen, wobei einige eine mögliche Korrektur andeuten. Die starken Arbeitsmarktzahlen, bei denen die Arbeitslosigkeit von 4,4 auf 4,3 sank, haben einige Analysten zu der Annahme veranlasst, dass die Federal Reserve die Zinssätze weniger wahrscheinlich weiter senken wird. Der Artikel stellte jedoch auch fest, dass einige Analysten befürchten, dass der Arbeitsmarkt jetzt so angespannt ist, dass die Fed die Zinssätze sogar erhöhen könnte.
Marriott-CEO Anthony Capuano sagte gegenüber Yahoo! Finance, dass Amerikaner Ausgaben für Reisen und Erlebnisse priorisieren, selbst inmitten wirtschaftlicher Unsicherheit, so Fortune. Capuano erklärte: "Wir sehen weiterhin eine außergewöhnliche Nachfrage nach Reisen und Erlebnissen."
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