Präsident Donald Trump, kürzlich mit einer Trophäe für seine Unterstützung der Kohle ausgezeichnet, hat das Militär angewiesen, Vereinbarungen mit Kohlekraftwerken zu treffen, ein Schritt, der die angeschlagene Industrie wiederbeleben könnte. Unterdessen steht Elon Musks X-Plattform unter Beobachtung, da sie möglicherweise gegen US-Sanktionen verstößt, indem sie Premium-Konten an iranische Regierungsbeamte verkauft, und Tech-Milliardäre präsentieren ihren Reichtum mit extravaganten Megayachten.
Trumps am Mittwoch angekündigte Executive Order zielt darauf ab, das Glück der Kohle zu befördern, der zweitteuersten und umweltschädlichsten Stromquelle in den USA, so Ars Technica. Der Erlass folgt auf Trumps Annahme des "Undisputed Champion of Clean, Beautiful Coal"-Awards vom Washington Coal Club. Der Schritt könnte das Militär zwingen, Strom von Kohlekraftwerken zu beziehen, trotz der ökologischen und wirtschaftlichen Nachteile.
Gleichzeitig sieht sich Elon Musks X-Plattform Vorwürfen wegen Verstößen gegen US-Sanktionen ausgesetzt. Ein Bericht des Tech Transparency Project (TTP), der mit Wired geteilt wurde, identifizierte über zwei Dutzend X-Konten, die angeblich von iranischen Regierungsbeamten betrieben werden und ein blaues Häkchen anzeigen, was auf ein Premium-Abonnement hindeutet. Dies wirft Bedenken auf, dass X von denselben Beamten profitiert, die Musk öffentlich kritisiert hat.
In anderen Nachrichten setzt die Welt der Tech-Milliardäre ihre Zurschaustellung ihres Reichtums fort. Sergey Brin, ein Google-Mitbegründer, traf laut Fortune kürzlich in Miami zur Art Basel auf seiner 466 Fuß langen Superyacht Dragonfly ein. Das Schiff, komplett mit Kino, Schönheitssalon und mehreren Hubschrauberlandeplätzen, soll 450 Millionen Dollar wert sein. Dieser Trend zu extravaganten Zurschaustellungen von Reichtum, von Villen am Meer bis hin zu Megayachten, wird unter der Elite des Silicon Valley immer üblicher.
In Afrika gewinnt die Einführung von Elektrofahrzeugen (EVs) trotz Infrastrukturproblemen an Fahrt. Während einige Regionen mit begrenzter Netz- und Ladeinfrastruktur konfrontiert sind, ergab eine aktuelle Studie in Nature Energy, dass EVs, von Rollern bis hin zu Minibussen, bis 2040 in Afrika günstiger im Besitz sein könnten als benzinbetriebene Fahrzeuge, so MIT Technology Review.
Schließlich hat China erhebliche Fortschritte bei den Umweltbemühungen erzielt. Das Land hat um die Taklamakan-Wüste so viele Bäume gepflanzt, dass es die "biologische Leere" in eine Kohlenstoffsenke verwandelt hat, so Hacker News.
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