Eine abgelegene kanadische Gemeinde ringt mit den Folgen einer verheerenden Massenschießerei, während weltweit ein Wahrzeichen, das einst als "hässlich" galt, in London historischen Schutz erhalten hat und Bangladesch seine erste Wahl seit der Absetzung seiner ehemaligen Regierungschefin abhielt. Dies sind einige der Top-Nachrichten, die am 12. Februar 2026 Schlagzeilen machen.
Die Gemeinde Tumbler Ridge, British Columbia, kämpft mit den Nachwirkungen einer Massenschießerei, die laut NPR Politics als eine der tödlichsten in der jüngeren Geschichte Kanadas beschrieben wird. Einzelheiten über die Schießerei, einschließlich der Anzahl der Opfer und der Umstände, die sich um das Ereignis ranken, waren nicht sofort verfügbar.
Unterdessen wurde das Londoner Southbank Centre, das einst als "hässlichstes Gebäude" Großbritanniens kritisiert wurde, zum geschützten historischen Denkmal erklärt. Das brutalistische Bauwerk, das heute von Symphoniebesuchern und Skateboardern gleichermaßen geliebt wird, erhielt seinen neuen Status am 12. Februar 2026, so NPR Politics.
In Bangladesch fand die erste Wahl seit der Absetzung der ehemaligen Premierministerin Sheikh Hasina statt. Eine prominente Figur, die zuvor gegen Hasinas Regierung gekämpft hatte, fand sich im Wettbewerb mit einem Mann wieder, den sie einst verteidigt hatte, wie von NPR Politics berichtet.
In anderen Nachrichten ergab eine Studie, dass junge Betreuer in England am Ende der Grundschule hinter ihren Altersgenossen zurückbleiben. Die Forschung, eine Zusammenarbeit zwischen der Anglia Ruskin University, City, St George's und der University of London, ergab, dass diese Kinder mit 35 % geringerer Wahrscheinlichkeit den erwarteten Standard für Lesen, Schreiben und Mathematik erreichen, so Phys.org.
Ebenfalls in den Nachrichten wurde das Hin Nam No National Protected Area in Laos zum vierten UNESCO-Weltkulturerbe des Landes erklärt. Das Gebiet, das sich während des Paläozoikums aus einem Meeresboden gebildet hat, weist zerklüftete Karstgipfel und -grate auf, so Nature News. Der australische Archäologe Daniel Davenport beschrieb die Landschaft als "atemberaubend schön", aber auch als schwierig zu befahren, insbesondere während der Regenzeit.
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