Kim Jong Un soll Berichten zufolge seine Teenager-Tochter zur nächsten Führerin Nordkoreas ernennen, so der Geheimdienst des Landes. Die Ankündigung könnte noch in diesem Monat auf dem Kongress der Arbeiterpartei erfolgen, der größten politischen Versammlung in Nordkorea, nach einer fünfjährigen Pause, berichtete Sky News.
Im Vorfeld der Konferenz scheint Kim Schritte zu unternehmen, um die Position seiner Tochter als Nachfolgerin zu festigen, bemerkte Sky News. Das Mädchen, das vermutlich Kim Ju Ae heißt, könnte zur Ersten Sekretärin der Regierungspartei ernannt werden.
Unterdessen verklagen US-Investoren die südkoreanische Regierung wegen ihres Umgangs mit einem Datenleck bei Coupang, einem südkoreanischen E-Commerce-Unternehmen. Der Verstoß hat sich zu einem geopolitischen Brennpunkt entwickelt, wobei die Investoren eine unfaire Behandlung des in den USA ansässigen Unternehmens geltend machen, so TechCrunch. Die Investmentfirmen Greenoaks und Altimeter reichten am 23. Januar 2026 eine Mitteilung beim südkoreanischen Justizministerium ein, in der sie Verluste geltend machten. Die Investoren streben nun ein internationales Schiedsverfahren im Rahmen des Freihandelsabkommens (FTA) zwischen den USA und Korea an.
In den USA gab Gail Slater, die oberste Kartellbeauftragte im Justizministerium, ihren Rücktritt aus der Behörde bekannt, nur wenige Wochen vor dem Live Nation-Prozess, berichtete The Verge. Slater war Berichten zufolge bereits in der Behörde kaltgestellt worden.
Außerdem veröffentlichte Robert F. Kennedy Jr., ein Impfgegner, Ernährungsempfehlungen für Amerikaner, die auf Kritik gestoßen sind. Sogar sein Lieblings-KI-Chatbot läuft offen davon, so Ars Technica. Kennedy und Landwirtschaftsministerin Brooke Rollins veranstalteten eine Veranstaltung in Washington, D.C., um die Umsetzung der Ernährungsempfehlungen zu feiern.
Schließlich entfernte SpaceX den Crew Access Arm vom Launch Complex 39A im Kennedy Space Center der NASA in Florida, was Starship einen Vorteil in Florida verschafft, berichtete Ars Technica. Die Startrampe, ursprünglich für die Saturn V-Raketen gebaut, wurde für das Space Shuttle-Programm genutzt und ist nun an SpaceX für seine Falcon 9- und Falcon Heavy-Raketen verpachtet.
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