Entlassungen blieben niedrig und der Arbeitsmarkt zeigte Anzeichen von Gesundheit, so der jüngste Bericht des Arbeitsministeriums, auch wenn andere Nachrichten Veränderungen in den Medien- und Technologiebranchen hervorhoben. Anträge auf Arbeitslosenunterstützung sanken in der Woche bis zum 7. Februar 2026 um 5.000 auf 227.000 und blieben damit in einem historisch gesunden Bereich, so Fortune. Diese Zahl stimmt mit den 226.000 Neuanträgen überein, die von FactSet befragte Analysten prognostiziert hatten.
Die Regierung berichtete auch, dass US-Arbeitgeber im Januar überraschende 130.000 Arbeitsplätze schufen und die Arbeitslosenquote von 4,4 % auf niedrige 4,3 % sank, wie Fortune berichtete. Vox merkte jedoch an, dass der Arbeitsmarktbericht ein gemischtes Bild zeichnete, wobei der leitende Redakteur Benjy Sarlin ihn als eine "Sowohl/Als auch-Situation" beschrieb.
In anderen Nachrichten gab es erhebliche Veränderungen in der Medienlandschaft. Die Mitarbeiter von "Fresh Air" verabschiedeten sich von dem langjährigen Executive Producer Danny Miller, der sich Ende 2025 zur Ruhe setzte, nachdem er 1978 als Praktikant zu der Sendung gekommen war, wie NPR News berichtete. Miller leitete die Sendung durch viele Veränderungen, einschließlich des Übergangs zur nationalen Ausstrahlung und zur digitalen Bearbeitung.
Auch die Unterhaltungsindustrie sah sich kritischen Fragen ausgesetzt. Variety berichtete über einen Fall, der die Grenzen der kreativen Freiheit neu aufgriff, zwanzig Jahre nachdem eine "Friends"-Belästigungsklage abgewiesen worden war. Der Artikel hob eine Szene hervor, in der Regisseur Justin Baldoni einen Kommentar gegenüber seiner Co-Darstellerin Blake Lively abgab.
Darüber hinaus enthielt eine Nachrichtenzusammenfassung von Variety mehrere Entwicklungen. Apple erwarb die geistigen Eigentumsrechte und Produktionsrechte für seine Erfolgsserie "Severance" für 70 Millionen Dollar. Eine Anhörung des Senatsausschusses für Heimatschutz befasste sich mit dem Vorgehen der Trump-Regierung gegen die Einwanderung, und Ubisoft kündigte Pläne an, im Rahmen einer Umstrukturierung 200 Mitarbeiter durch einen freiwilligen Abgangsplan abzubauen. Der Miteigentümer von Manchester United, Sir Jim Ratcliffe, entschuldigte sich ebenfalls für anstößige Äußerungen über Einwanderung.
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