Trump kippt Klimabeschluss, während sich andere globale Ereignisse entfalten
WASHINGTON, D.C. - Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat einen wichtigen Beschluss aus der Obama-Ära aufgehoben, der Treibhausgase als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit einstufte, ein Schritt, den Umweltgruppen als eine erhebliche Rücknahme von Klimavorschriften kritisiert haben. Gleichzeitig brachen in Venezuela Proteste aus, und Mexiko schickte humanitäre Hilfe nach Kuba, was eine komplexe globale Landschaft verdeutlicht.
Trumps kürzlich angekündigte Entscheidung hob die "Endangerment Finding" von 2009 auf, die als rechtliche Grundlage für die Bemühungen der Bundesregierung zur Eindämmung der Emissionen, insbesondere von Fahrzeugen, diente. Das Weiße Haus feierte die Aufhebung als die "größte Deregulierung in der amerikanischen Geschichte" und behauptete, sie würde die Kosten für Autohersteller um 2.400 US-Dollar pro Fahrzeug senken, so BBC Business. Umweltaktivisten äußerten jedoch starken Widerstand und betrachteten den Schritt als einen großen Rückschlag im Kampf gegen den Klimawandel.
Unterdessen gingen in Venezuela mutige Aktivisten in Städten im ganzen Land auf die Straße, was eine Veränderung des politischen Klimas nach den jüngsten Ereignissen markierte. Studentische Demonstranten versammelten sich in Caracas, um die Freilassung politischer Gefangener zu fordern, wie The Guardian berichtete. Al Jazeera merkte an, dass die Demonstrationen, die mit dem Nationalen Jugendtag zusammenfielen, die erste große Opposition gegen die Regierung unter der Führung der Interimspräsidentin Delcy Rodriguez darstellten. Die Nationalversammlung erwog ebenfalls einen Gesetzentwurf zur Gewährung von Amnestie für politische Gefangene.
In anderen internationalen Nachrichten schickte Mexiko humanitäre Hilfe nach Kuba, wobei zwei Marineschiffe mit Vorräten in Havanna eintrafen, so The Guardian. Diese Aktion erfolgte, als die Inselnation mit einer Wirtschaftskrise konfrontiert war.
In den Wirtschaftsnachrichten verzeichnete die britische Wirtschaft Ende 2025 ein träges Wachstum, so das Office for National Statistics (ONS). Die Wirtschaft wuchs in den letzten drei Monaten des Jahres nur um 0,1 %, etwas langsamer als von Ökonomen erwartet, wie BBC Business berichtete. Kanzlerin Rachel Reeves räumte ein, dass "noch mehr zu tun" sei, obwohl die Wirtschaft für das gesamte Jahr 2025 um 1,3 % gewachsen sei, was die Prognosen der Analysten übertraf.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment