Ring, das zum Amazon-Konzern gehörende Smart-Home-Unternehmen, hat seine Partnerschaft mit Flock Safety, einem umstrittenen Unternehmen, beendet, nachdem es zunehmendem Druck und Kritik ausgesetzt war, so The Verge. Diese Entscheidung, die am 12. Februar 2026 bekannt gegeben wurde, folgte auf eine fragwürdige Super-Bowl-Werbung und weitverbreitete Kritik in Bezug auf Überwachungsbedenken.
Die Beendigung der Partnerschaft war eine direkte Reaktion auf den öffentlichen Druck, wie von The Verge berichtet. Rings ursprünglicher Plan, sich mit Flock Safety zu integrieren, einem Unternehmen, das für seine automatisierten Kennzeichenleser und andere Überwachungstechnologien bekannt ist, zog Kritik von Datenschützern und Verbrauchergruppen nach sich. Die Super-Bowl-Werbung, die wahrscheinlich die Partnerschaft hervorhob, verstärkte die negative Aufmerksamkeit weiter und führte letztendlich dazu, dass Ring seine Entscheidung rückgängig machte.
In anderen Nachrichten erlebte die Vulcan-Rakete der United Launch Alliance (ULA) kurz nach dem Start von Floridas Space Coast am frühen Donnerstagmorgen ein Problem mit der Boosterstufe, so Ars Technica. Die Rakete, die eine Reihe von US-Militärsatelliten transportierte, verdrehte sich um ihre Achse, nachdem Funken aus der Abgasfahne kamen. Obwohl sich die Rakete erholte und ihren Aufstieg in die Umlaufbahn fortsetzte, löste der Vorfall Bedenken aus.
Dies war nicht das erste Mal, dass eine Vulcan-Rakete Probleme hatte. Sechzehn Monate zuvor verlor eine Vulcan-Rakete kurz nach dem Start, ebenfalls von der Cape Canaveral Space Force Station, eine Booster-Düse, wie von Ars Technica berichtet. Einzelheiten zu dem aktuellen Problem mit der Boosterstufe sind unklar, und eine Untersuchung ist im Gange. Trotz der Fehlfunktion erreichte die Rakete dennoch ihre geplante Umlaufbahn.
Außerdem widerrief die Environmental Protection Agency (EPA) eine Analyse von Treibhausgasen, die die Grundlage für die Regulierung ihrer Emissionen durch Autos, Kraftwerke und industrielle Quellen bildete, so Ars Technica. Dieser weithin erwartete Schritt demontierte effektiv eine Schlüsselkomponente des Regulierungsrahmens der Behörde. Die Analyse, bekannt als Gefährdungsfeststellung, wurde ursprünglich 2007 vom US Supreme Court angeordnet und während der Obama-Regierung abgeschlossen.
Die Gefährdungsfeststellung, die theoretisch als Grundlage für alle staatlichen Vorschriften für Kohlendioxidemissionen diente, hatte aufgrund von Klagen und politischen Änderungen zwischen den Regierungen nur begrenzte Auswirkungen, wie von Ars Technica berichtet. Die erste Trump-Regierung ließ die Feststellung bestehen, aber der aktuelle Widerruf signalisiert eine bedeutende Veränderung in der Umweltpolitik.
In der Tech-Welt hat Google endlich eine YouTube-App auf Apples Mixed-Reality-Headset Vision Pro veröffentlicht, zwei Jahre nach dem Start des Geräts, so Ars Technica. Benutzer hatten ihren Unmut über das Fehlen einer dedizierten YouTube-App zum Ausdruck gebracht, insbesondere angesichts des Schwerpunkts des Geräts auf dem Konsum von Videoinhalten und der umfangreichen Bibliothek von immersiven VR- und 360-Grad-Videos von YouTube.
Die neue App ist nicht einfach eine Portierung der iPad-Version; sie verfügt über räumlich angeordnete Panels und unterstützt 3D-, 360- und 180-Grad-Videos, wie von Ars Technica detailliert beschrieben. Diese Veröffentlichung behebt eine wesentliche Benutzerbeschwerde und verbessert die Videofunktionen des Vision Pro.
Schließlich berichtete Wired über mehrere Entwicklungen, darunter die Expansionspläne von ICE, ethische Bedenken bei Palantir und die Fähigkeiten von KI-Assistenten. Die Publikation diskutierte die Pläne von ICE zur Expansion in den USA, die Reaktion von Palantir-CEO Alex Karp auf die Bedenken der Mitarbeiter hinsichtlich der Zusammenarbeit mit ICE und die Erfahrungen eines WIRED-Autors mit dem KI-Assistenten OpenClaw.
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