OpenAI hat ein neues Coding-Modell, GPT-5.3-Codex-Spark, für schnelle Reaktionszeiten auf den Markt gebracht, was laut VentureBeat seinen ersten großen Schritt über die traditionelle Abhängigkeit von Nvidia-Chips hinaus darstellt. Das Modell, das auf Cerebras Systems-Hardware läuft, zielt auf eine "nahezu sofortige" Code-Generierung ab. Unterdessen entwickelten Nvidia-Forscher eine Technik, um die Speicherkosten für das Reasoning großer Sprachmodelle um bis zu achtmal zu reduzieren, wie VentureBeat berichtete.
Das neue OpenAI-Modell stellt einen bedeutenden Wandel für das Unternehmen dar, das sich bisher hauptsächlich auf Nvidia für seine Infrastruktur verlassen hat. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund einer angespannten Beziehung zu Nvidia, Kritik an ChatGPT-Werbung, einem neuen Pentagon-Vertrag und internen organisatorischen Veränderungen, so VentureBeat. Die Partnerschaft mit Cerebras Systems, einem Chiphersteller, der sich auf KI-Workloads mit geringer Latenz spezialisiert hat, wird als strategischer Schachzug angesehen.
Nvidias neue Technik, die als dynamische Memory-Sparsification (DMS) bezeichnet wird, komprimiert den Key-Value-Cache (KV), den temporären Speicher, den LLMs generieren. Experimente zeigen, dass DMS es LLMs ermöglicht, länger zu "denken" und mehr Lösungen zu erkunden, ohne Genauigkeitsverluste, so VentureBeat.
In anderen Tech-Nachrichten sucht Waymo, der Entwickler für selbstfahrende Autos, nach regulatorischen Änderungen in Washington, DC, um seinen Robotaxis den Betrieb ohne menschliche Fahrer zu ermöglichen, so Wired. Das Unternehmen drängt die Stadtbeamten seit über einem Jahr, neue Vorschriften zu erlassen.
Außerdem schwappt eine Welle unerklärlichen Bot-Traffics durch das Web, wie Wired berichtete. Ein Datenanalyst verzeichnete einen plötzlichen Anstieg des Traffics von China und Singapur auf seiner Website, die Artikel über paranormale Aktivitäten veröffentlicht.
Schließlich berichtete Wired über mehrere andere Entwicklungen, darunter die Pläne von ICE zur Ausweitung in den USA und die Reaktion von Palantir-CEO Alex Karp auf die Bedenken der Mitarbeiter hinsichtlich der Zusammenarbeit mit ICE. Darüber hinaus experimentierte ein Wired-Autor mit einem KI-Assistenten, OpenClaw, um zu sehen, wie er tägliche Aufgaben bewältigen kann.
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