Kathryn Ruemmler, die General Counsel von Goldman Sachs und ehemalige Rechtsberaterin des Weißen Hauses unter Präsident Barack Obama, trat von ihrer Position zurück, nachdem die Justizministerium-Akten zu Jeffrey Epstein veröffentlicht wurden. Die Akten, die zusätzliche Details über ihre Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter enthielten, führten zu ihrem Ausscheiden, das laut CBS News zum 30. Juni wirksam wurde.
Goldman Sachs CEO David Solomon bestätigte Ruemmlers Rücktritt in einer Erklärung gegenüber CBS News und nannte sie eine "außergewöhnliche General Counsel" und erklärte, dass "sie vermisst werden wird". Ruemmlers Rolle bei Goldman Sachs umfasste die Funktion als Chief Legal Officer und Co-Vorsitzende der Mega-Investmentbank.
Die Epstein-Akten haben auch andere Persönlichkeiten ins Visier genommen. Der Earthshot Prize von Prinz William, eine globale Umweltinitiative, sieht sich laut Fox News Fragen bezüglich der Verbindungen seines Gründungspartners zu Epstein gegenüber. Während William das Gesicht des Preises ist, der Beiträge zum Umweltschutz auszeichnet, rekrutierte er Partner vor den jüngsten Entwicklungen. Ein von Fox News zitierter Experte deutete an, dass es "etwas weit hergeholt" sei, zu suggerieren, William habe über eine Verbindung zu Epstein finanzielle Mittel erhalten.
In anderen Nachrichten nahmen die Behörden in Louisiana über 700 Festnahmen im Rahmen einer Razzia gegen Gewaltverbrechen und Drogenhandel vor. Die mehrmonatige Operation, die im Oktober begann, führte zu 742 Festnahmen und der Beschlagnahmung erheblicher Mengen an Drogen, darunter Fentanyl, laut einem Bericht von KTALKMSS. Bei der Operation wurden auch 176 Schusswaffen sichergestellt.
Darüber hinaus verhaftete das Department of Homeland Security (DHS) einen illegalen Migranten in Oregon, der wegen schwerer Vergehen, einschließlich Vergewaltigung und sexueller Nötigung, angeklagt wurde. Die Verhaftung erfolgte am Portland International Airport, nachdem der Migrant aufgrund der Sanctuary-Richtlinien des Landkreises auf Kaution freigelassen worden war, so Fox News.
Schließlich revidierte der ehemalige Präsident Donald Trump eine wichtige Entscheidung aus der Obama-Ära, die feststellte, dass Treibhausgase die öffentliche Gesundheit gefährden. Die "Endangerment Finding" von 2009 hatte als rechtliche Grundlage für die Bemühungen der Bundesregierung zur Eindämmung der Emissionen, insbesondere in Fahrzeugen, gedient. Das Weiße Haus bezeichnete die Aufhebung laut BBC World als die "größte Deregulierung in der amerikanischen Geschichte". Umweltgruppen haben den Schritt als einen erheblichen Rückschritt bei den Umweltschutzmaßnahmen kritisiert.
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