Schiffe der mexikanischen Marine trafen am Donnerstag in Havanna ein und brachten humanitäre Hilfe für Kuba, während in Venezuela ermutigte Aktivisten auf die Straße gingen und die Freilassung politischer Gefangener forderten. Gleichzeitig veröffentlichte die CIA ein neues Rekrutierungsvideo in chinesischer Sprache, das sich an Mitglieder des chinesischen Militärs richtete, und Japan beschlagnahmte ein chinesisches Fischereifahrzeug, was möglicherweise die Spannungen verschärfte. Diese Ereignisse fanden am 13. Februar 2026 statt.
Zwei Schiffe der mexikanischen Marine, die Isla Holbox und die Papaloapan, legten in Havanna an, beladen mit humanitärer Hilfe, so The Guardian. Diese Aktion erfolgt, während Mexiko eine heikle diplomatische Situation mit den Vereinigten Staaten bewältigt. Die Hilfe umfasste jedoch kein Öl, das für die Wirtschaft der Inselnation von entscheidender Bedeutung ist.
In Venezuela demonstrierten Demonstranten in mehreren Städten, darunter Caracas, wie The Guardian berichtete. Studenten demonstrierten an der Zentraluniversität von Venezuela und forderten die Freilassung aller politischen Gefangenen. Dies folgt auf eine Periode erhöhter Meinungsfreiheit seit den jüngsten politischen Veränderungen.
Das neue Rekrutierungsvideo der CIA, das auf YouTube veröffentlicht wurde, ermutigt chinesisches Militärpersonal, sich über den verschlüsselten Tor-Browser sicher an die US-Spionagebehörde zu wenden, berichtete Al Jazeera. Dies ist Teil einer laufenden Serie, die sich sowohl an chinesische als auch an russische Bürger richtet.
Ebenfalls am Donnerstag beschlagnahmten japanische Behörden ein chinesisches Fischereifahrzeug und verhafteten dessen Kapitän, weil er angeblich einen Befehl missachtet hatte, in Japans ausschließlicher Wirtschaftszone zur Inspektion anzuhalten, so Al Jazeera. Dieser Vorfall ist der erste mit einem chinesischen Schiff seit 2022 und könnte die Spannungen zwischen den beiden Nationen potenziell erhöhen.
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