Die Bangladesh Nationalist Party (BNP) errang einen Mehrheitssieg bei den ersten Wahlen des Landes seit dem von der Gen Z angeführten Aufstand von 2024, während in Nablus die Zenabia-Grundschule aufgrund der israelischen Politik vor großen betrieblichen Herausforderungen steht, und in Brüssel forderte ein hochrangiger Washingtoner Beamter die europäischen Verbündeten auf, eine größere Rolle in ihrer eigenen Verteidigung zu übernehmen. Diese Ereignisse spielten sich am 13. Februar 2026 und in den Tagen zuvor ab und verdeutlichen die sich verändernde geopolitische Dynamik und lokale Kämpfe.
Die BNP, angeführt vom Premierministerkandidaten Tarique Rahman, der im Dezember nach 17 Jahren im selbstgewählten Exil nach Bangladesch zurückkehrte, errang laut Sky News eine Zweidrittelmehrheit. Dieser Sieg könnte möglicherweise Stabilität bringen, nachdem die ehemalige Premierministerin Sheikh Hasina abgesetzt wurde.
Unterdessen musste die Zenabia-Grundschule in Nablus aufgrund von Kürzungen der Finanzmittel nur noch an drei Tagen pro Woche geöffnet sein, so Al Jazeera. Diese Kürzungen wurden durch die israelische Politik verursacht, die dazu geführt hat, dass Steuereinnahmen, die der Palästinensischen Autonomiebehörde zustehen, zurückgehalten werden. Dies hat das palästinensische Schulsystem faktisch in den Ruin getrieben und wirkt sich auf die Bildung junger Schüler aus.
In Brüssel trafen sich die NATO-Verteidigungsminister, doch der US-Kriegsminister Pete Hegseth fehlte bemerkenswert. Elbridge Colby, der US-Unterstaatssekretär für Krieg, sagte den europäischen Verbündeten, sie müssten die Führung bei der Verteidigung übernehmen, da die Welt militaristischer werde, aber die USA verlassen ihre NATO-Verbündeten nicht, so Sky News. "Die Zeit ist gekommen, dass die Europäer Schritt für Schritt mehr übernehmen", sagte der deutsche Verteidigungsminister, wie Sky News berichtete. Colby erklärte, das Bündnis müsse darauf vorbereitet sein, dass potenzielle Feinde gleichzeitig in verschiedenen Teilen der Welt zuschlagen könnten.
In Japan zog das Akiba-Festival in Niyodogawa trotz der Winterkälte Menschenmassen an, so Euronews. Das Festival mit Samurai-Paraden und Feuerritualen bewahrt ein 200 Jahre altes Gebet zum Schutz vor Katastrophen. Die Veranstaltung umfasste eine langsame Bergaufparade mit als Samurai und Feuerwehrleuten im alten Stil verkleideten Darstellern.
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