E-Mails, die vom US-Justizministerium veröffentlicht wurden, enthüllten, dass der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein im Jahr 2014 Mitarbeiter anwies, versteckte Videokameras in seinem Haus in Florida zu installieren, so Sky News. Die E-Mails enthielten detaillierte Anweisungen Epsteins an einen Mitarbeiter, der plante, die Kameras in Taschentuchboxen zu verbergen. Die Dokumente waren Teil von Millionen, die das Justizministerium letzten Monat veröffentlichte.
Die Enthüllung gibt einen Einblick in Epsteins Leben, wie Sky News berichtete. Der E-Mail-Austausch zeigte Epsteins direkte Beteiligung an der Überwachung in seiner Residenz in Palm Beach.
In anderen Nachrichten findet diese Woche, vom 13. bis 15. Februar, in Bayern die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) statt. Die Konferenz, an der etwa 65 Staats- und Regierungschefs sowie 450 Vertreter aus globaler Politik, Wissenschaft und der Verteidigungsindustrie teilnehmen, befasst sich mit wachsendem internationalem Druck. Ein neuer Bericht warnt vor zunehmender Fragilität in Allianzen und sich verschärfenden geopolitischen Spannungen, so Euronews.
Unterdessen steht Waymo, das Unternehmen für autonome Fahrzeuge, vor unerwarteten Herausforderungen. TechCrunch berichtete, dass Waymo DoorDash-Fahrer bittet, die Türen seiner selbstfahrenden Autos zu schließen. Dieses Problem, das in einem Reddit-Beitrag hervorgehoben wurde, tritt auf, wenn ein Fahrgast versehentlich eine Tür offen lässt, wodurch das Fahrzeug nicht mehr betriebsbereit ist. DoorDash-Fahrern werden 6,25 US-Dollar angeboten, um weniger als eine Meile zu einem Waymo-Fahrzeug zu fahren und dessen Tür zu schließen, mit zusätzlichen 5 US-Dollar nach Abschluss.
Anderswo, in Benin, erlebt das Seendorf Ganvié einen Wandel in der sozialen Dynamik. Euronews berichtete, dass die traditionellen Treffpunkte für junge Paare verschwinden, da Dating-Apps und soziale Medien an Popularität gewinnen. Heimliche nächtliche Begegnungen werden laut Anwohnern durch Smartphones und Online-Interaktionen ersetzt.
Schließlich hob Euronews auch die Praxis des serbischen Archäologen Vladimir Stevanovic hervor, der extreme Kälte als eine Form der täglichen Meditation nutzt. Seit 15 Jahren trotzt Stevanovic eisigen Seen und schneebedeckten Bergkämmen in Shorts und verbringt Stunden bei Temperaturen unter Null. Er sagt, die Kälte zwinge den Geist, sich zu verlangsamen, ohne Raum für Ablenkung, nur für Atem und Bewegung. Seine Videos haben Tausende von Followern gewonnen.
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