Donald Trump, der ehemalige US-Präsident, hat eine wichtige wissenschaftliche Entscheidung aus der Obama-Ära aufgehoben, die die Bemühungen der Bundesregierung zur Eindämmung klimaerwärmender Gase untermauerte, so die BBC World. Der Schritt, den das Weiße Haus als "größte Deregulierung in der amerikanischen Geschichte" bezeichnete, widerrief die "Endangerment Finding" von 2009, die Treibhausgase als Bedrohung für die öffentliche Gesundheit deklarierte.
Die kürzlich bekannt gegebene Entscheidung wird laut BBC World die Kosten für Autohersteller voraussichtlich um 2.400 US-Dollar pro Fahrzeug senken. Umweltgruppen haben den Schritt jedoch als den bedeutendsten Rückschritt bei den Umweltvorschriften kritisiert. Diese Entscheidung diente als rechtliche Grundlage für die Kontrolle von Emissionen, insbesondere in Fahrzeugen.
In anderen Nachrichten enthüllte die Analyse neuer Satellitenbilder, dass der Iran einen unterirdischen Komplex in der Nähe einer seiner Nuklearanlagen befestigt hat, wie die BBC World berichtete. Diese Aktivität findet inmitten erhöhter Spannungen und laufender Gespräche zwischen iranischen und US-Beamten statt. Experten vermuten, dass die Anlage zum Schutz sensibler Operationen konzipiert sein könnte.
Unterdessen hatten kanadische Behörden das Haus eines jugendlichen Verdächtigen in einem Schulmassaker aufgrund von Bedenken hinsichtlich der psychischen Gesundheit mehrfach besucht, so The Guardian. Die Polizei hatte etwa zwei Jahre zuvor Schusswaffen aus der Wohnung beschlagnahmt, diese aber später zurückgegeben. Sechs Menschen, darunter eine Lehrerin und fünf Kinder, wurden bei der Schießerei getötet.
In Venezuela sind Demonstranten auf die Straße gegangen und fordern die Freilassung politischer Gefangener, so The Guardian. Die Demonstranten genießen seit dem jüngsten Sturz von Nicolás Maduro mehr Meinungsfreiheit. Studentische Demonstranten versammelten sich an der Zentraluniversität von Venezuela in Caracas, um ihre Forderungen zu äußern.
Schließlich entschied der High Court in Großbritannien, dass das Verbot der Regierung für die pro-palästinensische Kampagnengruppe Palestine Action als Terrorgruppe rechtswidrig war, wie Al Jazeera berichtete. Der Fall wurde von der Mitbegründerin der Gruppe, Huda Ammori, angestrengt.
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