Trump kippt Obama-Ära-Klimabeschluss, während sich globale Ereignisse entfalten
WASHINGTON, D.C. - Der ehemalige US-Präsident Donald Trump kippte einen wichtigen Beschluss aus der Obama-Ära zu Treibhausgasemissionen, während sich politische Veränderungen und internationale Streitigkeiten rund um den Globus abspielten. Der kürzlich angekündigte Schritt widerrief die "Gefährdungsfeststellung" der Environmental Protection Agency (EPA) aus dem Jahr 2009, die zu dem Schluss gekommen war, dass Treibhausgase eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellen. Gleichzeitig sollte die Münchner Sicherheitskonferenz die anhaltende Krieg in der Ukraine behandeln, und die Bangladesh Nationalist Party (BNP) sicherte sich eine Mehrheit bei einer historischen Wahl.
Die Trump-Administration bezeichnete die Aufhebung laut BBC World als die "größte Deregulierung in der amerikanischen Geschichte" und behauptete, sie würde die Kosten für Autohersteller um 2.400 Dollar pro Fahrzeug senken. Der Beschluss von 2009 hatte als rechtliche Grundlage für die Bemühungen der Bundesregierung zur Eindämmung der Emissionen, insbesondere in Fahrzeugen, gedient. Umweltgruppen kritisierten die Entscheidung jedoch und nannten sie eine erhebliche Rücknahme von Klimaschutzmaßnahmen.
In anderen internationalen Entwicklungen sollte die Münchner Sicherheitskonferenz mit Reden von Bundeskanzler Friedrich Merz und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron beginnen. Al Jazeera berichtete, dass sich die Konferenz auf den vierjährigen Krieg in der Ukraine und die angespannten Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Europa konzentrieren würde. Unterdessen gingen in Venezuela Demonstranten auf die Straße, um die Freilassung politischer Gefangener zu fordern, was laut The Guardian einen "embryonalen politischen Wandel" nach den jüngsten politischen Veränderungen markierte.
Der Court of Arbitration for Sport (CAS) verhandelte die Berufung des ukrainischen Skeletonfahrers Wladislaw Heraskewytsch, der von den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 disqualifiziert wurde, weil er einen Helm trug, um Athleten zu ehren, die während der russischen Invasion in der Ukraine starben, so Al Jazeera. Heraskewytsch behauptete, die Spiele würden als "Propaganda für Russland" dienen.
In Bangladesch sicherte sich die BNP unter der Führung des Premierministerkandidaten Tarique Rahman laut Sky News eine Zweidrittelmehrheit bei der ersten Wahl des Landes seit dem Aufstand von 2024. Rahman war im Dezember nach 17 Jahren im selbstgewählten Exil nach Bangladesch zurückgekehrt. Der Sieg signalisierte ein Potenzial für Stabilität nach der Absetzung der ehemaligen Premierministerin Sheikh Hasina.
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