OpenAI hat sein erstes Produktions-KI-Modell auf Nicht-Nvidia-Hardware veröffentlicht, während Nvidia-Forscher eine Technik entwickelten, um die Speicherkosten für das Reasoning großer Sprachmodelle (LLMs) deutlich zu senken. Unterdessen ziehen HPs Laptop-Abonnements die Aufmerksamkeit auf sich, und neue Reise-Ladegeräte und Hörgeräte sind ebenfalls auf den Markt gekommen.
Am Donnerstag setzte OpenAI sein neues GPT-5.3-Codex-Spark-Coding-Modell auf Chips von Cerebras ein und markierte damit sein erstes Produktions-KI-Modell, das auf Nicht-Nvidia-Hardware läuft. Laut Ars Technica liefert das Modell Code mit mehr als 1.000 Tokens pro Sekunde, etwa 15-mal schneller als sein Vorgänger. Sachin Katti, Leiter von OpenAI, zeigte sich begeistert über die Hinzufügung schneller Inferenz als neue Plattformfähigkeit und bezeichnete Cerebras als großartigen Engineering-Partner.
In einer separaten Entwicklung haben Forscher bei Nvidia eine Technik namens Dynamic Memory Sparsification (DMS) entwickelt, die die Speicherkosten für LLM-Reasoning um bis zu das Achtfache reduzieren kann. VentureBeat berichtete, dass diese Technik den Key-Value-Cache (KV-Cache) komprimiert, den temporären Speicher, den LLMs generieren. Experimente zeigen, dass DMS es LLMs ermöglicht, länger zu "denken" und mehr Lösungen zu erkunden, ohne den Speicherbedarf zu erhöhen.
Anderswo in der Tech-Welt werfen HPs Laptop-Abonnements Fragen nach ihrem Wert auf. The Verge merkte an, dass die Rechnung möglicherweise nicht zugunsten des Verbrauchers ausfällt, insbesondere angesichts der häufigen Rabatte auf HP-Laptops.
Für Reisende hob Wired die besten Apple 3-in-1-Ladegeräte hervor. Diese kompakten Geräte laden iPhones, Apple Watches und AirPods auf, wobei viele auch mit Qi2-Android-Telefonen kompatibel sind. Der Artikel enthielt Ladegeräte von Anker, ESR und Satechi, um nur einige zu nennen.
Schließlich sind die neuen Delight-Hörgeräte von Elehear auf den Markt gekommen. Wired berichtete, dass die Hörgeräte zwar komfortabel und diskret sind, aber unter mangelhafter Klangqualität leiden. Die Geräte verfügen über einen neuen KI-Algorithmus und interessante Zusatzfunktionen, darunter einen Sprachübersetzer und einen Hintergrundgeräuschgenerator. Der Artikel stellte jedoch fest, dass die Klangqualität bei moderater Lautstärke oft verzerrt und schmerzhaft war.
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