Ilia Malinin führte das US-amerikanische Eiskunstlaufteam bei den Olympischen Winterspielen 2026 zum Gold in der Teamwertung und stellte sein Talent unter Beweis, ohne seinen charakteristischen vierfachen Axel zu benötigen, so Wired. Seine Darbietung umfasste einen beeindruckenden Rückwärtssalto, der zu seiner Punktzahl von 108,16 im Kurzprogramm beitrug.
Malinin, der Sohn der olympischen Eiskunstläufer Tatiana Malinina und Roman Skorniakov, hat in der Eiskunstlaufszene schnell an Bekanntheit gewonnen und den Spitznamen "Quad God" für seine Fähigkeit erhalten, mehrere vierfache Sprünge in einem einzigen Programm auszuführen, berichtete Wired. Er begann im Alter von sechs Jahren mit dem Eislaufen.
Unterdessen steht die Welt des Software-as-a-Service (SaaS) unter Beobachtung. Investoren an den öffentlichen Märkten hinterfragen die Grundlagen der SaaS-Industrie, berichtete Fortune. Bedenken sind hinsichtlich der Anwendung von SaaS-Metriken auf KI-native Unternehmen aufgetreten, wobei einige die Logik als fadenscheinig betrachten.
In anderen Nachrichten bleibt die Anziehungskraft wetterfester Schuhe für Läufer stark, insbesondere bei nassen oder verschneiten Bedingungen, wie Wired hervorhebt. Die Kompromisse bei wasserdichten Schuhen, wie dickere Obermaterialien und mögliche Überhitzung, waren jedoch historisch gesehen ein Problem.
Schließlich unterscheidet sich die Realität der High-Tech-Kriminalität erheblich von ihrer Darstellung in Filmen, so der MIT Technology Review. Technische Gegenmaßnahmen stellen in realen Raubüberfällen selten ein großes Hindernis dar, wobei physische Barrieren oft die größte Herausforderung darstellen.
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