Die Inflation hat sich im Januar abgekühlt und ist auf den niedrigsten Stand seit neun Monaten gesunken, was laut Berichten, die diese Woche veröffentlicht wurden, eine gewisse Erleichterung für die Verbraucher signalisiert. Der Verbraucherpreisindex (VPI) stieg im Januar um 2,4 % im Vergleich zum Vorjahr, eine Zahl, die unter den Erwartungen der Wirtschaftswissenschaftler lag und die langsamste Inflationsrate seit Mai 2025 darstellt, so CBS News.
Die Abkühlung der Inflation, die von 2,7 % im Dezember sank, wurde teilweise durch einen jährlichen Rückgang der Benzinpreise um 7,5 % ausgeglichen, so CBS News. Während die Kosten für Lebensmittel und Unterkunft schneller stiegen als die Gesamt-VPI-Rate, blieben einige Lebensmittelkategorien, wie Hackfleisch und Kaffee, mit einem Anstieg von 17,2 % bzw. 18,3 % weiterhin ein Problem. Die Eierpreise gaben jedoch weiter nach und sanken um mehr als 34 %.
Die positiven Inflationsnachrichten kamen zusammen mit anderen ermutigenden wirtschaftlichen Entwicklungen. Die Arbeitslosenquote sank im Januar auf 4,3 %, da die Arbeitgeber mehr als 100.000 Arbeitsplätze schufen, so CBS News. Diese Veränderungen geschehen jedoch nicht im luftleeren Raum und werden sich in der gesamten Wirtschaft auswirken.
Trotz der positiven Wirtschaftsindikatoren bleibt die Erschwinglichkeit ein Hauptanliegen vieler Amerikaner, insbesondere da der politische Kalender näher an die Wahlsaison rückt, so ABC News. Der Zielzinssatz der Federal Reserve liegt bei 2 %, und die aktuelle Inflationsrate liegt immer noch einen halben Prozentpunkt höher.
Die Nachricht von der abkühlenden Inflation kommt zu einer Zeit, in der sich die Verbraucher auf den Valentinstag vorbereiten. Der durchschnittliche Verbraucher sollte laut National Retail Federation, wie von CBS News berichtet, rund 200 US-Dollar für den jährlichen Tag der Romantik ausgeben, ein Allzeithoch und ein Anstieg gegenüber 188,81 US-Dollar im Vorjahr. Die Preise für viele Valentinstagsartikel sind in den letzten Jahren gestiegen, wobei die Schokoladenkosten seit 2021 um mehr als 70 % gestiegen sind, so die Daten der Bundeswirtschaft.
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