Cohere, ein kanadisches KI-Startup, gab bekannt, dass es sein Ziel von 200 Millionen US-Dollar an wiederkehrenden Jahresumsätzen im Jahr 2025 übertroffen und 240 Millionen US-Dollar erreicht hat, mit einem Wachstum von über 50 % im Quartalsvergleich, so ein Memo an die Investoren. Das Unternehmen, das von Enterprise-Tech-Investoren wie Nvidia und Salesforce unterstützt wird, konzentriert sich auf seine Command-Familie generativer KI-Modelle. In anderen Nachrichten gab das Fusionsenergie-Startup Helion bekannt, dass sein Polaris-Prototyp-Reaktor 150 Millionen Grad Celsius erreicht hat, und der Fintech-Unternehmer Bryan Johnson bietet ein Programm für 1 Million US-Dollar pro Jahr an, um Menschen sein Langlebigkeitsprotokoll beizubringen.
Cohere's beeindruckende finanzielle Leistung positioniert das Unternehmen gut in der wettbewerbsintensiven KI-Landschaft. Die Command-Modelle des Unternehmens sind für den effizienten Einsatz auf begrenzten GPUs konzipiert und sprechen Unternehmen an, die nach Lösungen für Kosten- und Ressourcenmanagement suchen. Cohere wurde 2019 gegründet und konkurriert mit anderen Top-KI-Laboren wie Google, Anthropic und OpenAI um die Akzeptanz in Unternehmen, wie TechCrunch berichtet.
Helions Erfolg markiert einen wichtigen Meilenstein auf seinem Weg zur Fusionsenergie. Der Polaris-Reaktor arbeitet auch mit Deuterium-Tritium-Brennstoff, was Helion zum ersten Fusionsunternehmen macht, das dies tut, so CEO David Kirtley. "Wir konnten beobachten, wie sich die Fusionsleistung in Form von Wärme wie erwartet dramatisch erhöhte", sagte Kirtley gegenüber TechCrunch. Das Unternehmen konkurriert mit anderen in diesem Bereich und strebt bis 2028 ein kommerzielles Fusionskraftwerk an.
In anderen Nachrichten ist die Dating-App Score, die von den Nutzern einen Kredit-Score von mindestens 675 verlangt, nach ihrer ersten Einführung vor zwei Jahren wieder da. Der Erfinder der App, Luke Bailey, wollte finanzielle Gespräche zwischen Partnern fördern. "Finanzielle Kompatibilität ist heimlich einer der wichtigsten Beziehungsfaktoren, doch keine Dating-Plattform geht direkt darauf ein", sagte Bailey gegenüber TechCrunch.
Der Fintech-Gründer Bryan Johnson bietet ein Programm namens Immortals an, bei dem er Einzelpersonen für 1 Million US-Dollar pro Jahr sein Langlebigkeitsprotokoll beibringt. Das Programm zielt darauf ab, den Alterungsprozess umzukehren.
In der Tech-Welt haben auch die Laptop-Abonnements von HP Aufmerksamkeit erregt. Laut The Verge ist die Rechnung nicht zugunsten der Verbraucher, insbesondere angesichts der häufigen Rabatte auf HP-Laptops.
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