Ilia Malinin, der für seine Meisterschaft der vierfachen Sprünge als "Quad God" bezeichnet wird, führte das US-amerikanische Eiskunstlaufteam diese Woche zum Gold in der Team-Veranstaltung bei den Olympischen Winterspielen 2026, während eine SpaceX-Mission mit vier Astronauten vom Cape Canaveral, Florida, zur Internationalen Raumstation startete. Unterdessen scheiterte ein überparteiliches Bemühen im Kongress, sich mit den Taktiken zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze zu befassen, vor einer Frist am Freitag.
Malinins Leistung bei den Olympischen Spielen war laut Wired besonders bemerkenswert, da er sein Kurzprogramm mit einem Rückwärtssalto beendete und dennoch eine Punktzahl von 108,16 erreichte, ohne überhaupt seinen charakteristischen Quad Axel auszuführen. Malinin, das Kind zweier olympischer Eiskunstläufer, ist in der Eiskunstlaufwelt schnell zu Ruhm gelangt.
Gleichzeitig startete eine SpaceX Falcon 9 Rakete vier Personen zur Internationalen Raumstation, wie von NPR News berichtet. Zur Crew gehörten die NASA-Astronauten Jack Hathaway und Jessica Meir, der russische Kosmonaut Andrey Fedyaev und die Astronautin der Europäischen Weltraumorganisation Sophie Adenot. Der Start erfolgte vor Sonnenaufgang von Cape Canaveral in Florida.
In den politischen Nachrichten scheitert ein überparteiliches Bemühen im Kongress, sich mit den Taktiken zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze zu befassen, berichtete NPR News. Das Bemühen, das darauf abzielte, die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze zu kontrollieren, nachdem Beamte in Minneapolis zwei Menschen getötet hatten, stand vor einer Frist am Freitag, um das Ministerium für Innere Sicherheit zu finanzieren. Dies spiegelt eine ähnliche Situation einen Monat zuvor wider, als eine überparteiliche Gruppe es versäumte, abgelaufene Gesundheitsversicherungszuschüsse wiederherzustellen, so Senator Bernie Moreno, R-Ohio.
In anderen Nachrichten wurde Anthony Chens Berlinale-Wettbewerbsbeitrag "We Are All Strangers" nach Frankreich verkauft, berichtete Variety. Der Film wird von ARP Selection, einem führenden französischen Arthouse-Verleihunternehmen, vertrieben.
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