House Majority Whip Tom Emmer gab bekannt, dass eine Maßnahme der Bundespolizei in Minneapolis, die als Operation Metro Surge bezeichnet wurde, dazu beigetragen hat, etwa 3.000 vermisste Migrantenkinder zu finden, so Fox News Digital. Emmer, der ranghöchste Kongressabgeordnete aus Minnesota, machte die Aussage, nachdem er vor dem Senatsausschuss für Heimatschutz ausgesagt hatte.
Emmer sagte Fox News Digital, dass die Operation signifikante Ergebnisse erbrachte, einschließlich der Wiederauffindung der Kinder. Er erklärte auch, dass Operation Metro Surge 4.000 illegale ausländische Kriminelle festgenommen habe.
In anderen Nachrichten trat der Chef des globalen Hafenbetreibers DP World, Sultan Ahmed bin Sulayem, von seiner Position zurück, nachdem seine Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter die Lupe genommen wurden, wie BBC Business berichtete. Neu veröffentlichte Akten enthüllten, dass Sulayem über ein Jahrzehnt hinweg Hunderte von E-Mails mit Epstein austauschte. DP World gab seinen Rücktritt "mit sofortiger Wirkung" am Freitag bekannt und ernannte Essa Kazim zum Vorsitzenden und Yuvraj Narayan zum Chief Executive.
Unterdessen erlebt der US-Arbeitsmarkt trotz Wirtschaftswachstum einen Stillstand, so BBC Business. Die offenen Stellen und die Einstellungsraten sind auf Mehrjahrestiefs gesunken. Jacob Trigg, ein 42-jähriger ehemaliger Projektmanager in der Technologiebranche, teilte seine Schwierigkeiten bei der Jobsuche mit, nachdem er über 2.000 Bewerbungen verschickt hatte. "Es ist eine riesige Überraschung, weil ich immer sehr leicht einen Job bekommen konnte", sagte Trigg.
Darüber hinaus meldete eine Gruppe von Reisebüros einen Anstieg der Buchungen für die Halbjahresferien im Februar um 9 % im Vergleich zum Vorjahr, so BBC Business. Die Advantage Travel Partnerships führten den Anstieg auf Wochen mit Regen und das politische Umfeld zurück, was ein "starkes psychologisches Bedürfnis nach Flucht" schaffe. Der Flughafen Manchester erwartet seine verkehrsreichsten Halbjahresferien im Februar, mit fast 50.000 Passagieren, die am Freitag abfliegen.
In internationalen Angelegenheiten warnte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz die Staats- und Regierungschefs der Welt auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass die "regelbasierte Weltordnung 'nicht mehr existiert'", so BBC World. Merz erklärte auch, dass sich die Europäer auf "Opfer" in einer Ära der Großmächtepolitik einstellen müssten. Er räumte auch ein, dass sich "ein tiefer Graben zwischen Europa und den Vereinigten Staaten aufgetan hat", und bezog sich dabei auf die Handlungen des US-Präsidenten Donald Trump. US-Außenminister Marco Rubio war auf der Konferenz anwesend und soll eine eigene Rede halten.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment