Die indische Regierung hat sich mit Alibaba.com zusammengetan, um Exporte anzukurbeln, während iRobots Roomba unter neuer chinesischer Führung steht und Anthropics Super Bowl-Werbung seinen KI-Chatbot Claude in die Top 10 katapultierte. Diese Entwicklungen, zusammen mit Rokus Plänen für Streaming-Bundles und einer Dating-App eines Stanford-Studenten, unterstreichen die jüngsten Veränderungen in der Tech-Landschaft.
Die Startup India-Initiative der indischen Regierung gab eine Zusammenarbeit mit Alibaba.com bekannt, um indische Startups dabei zu unterstützen, ausländische Käufer zu erreichen, so TechCrunch. Diese Partnerschaft bietet Provisionen und technischen Support, um kleine Hersteller und Händler zu unterstützen. Dieser Schritt erfolgt nach Jahren angespannter Beziehungen zwischen Indien und China, wobei Neu-Delhi zuvor zahlreiche chinesisch-verknüpfte Apps verboten hatte.
Unterdessen gehört iRobot, der Hersteller der Roomba-Roboterstaubsauger, jetzt dem in China ansässigen Unternehmen Picea Robotics. Im Rahmen der Übernahme gründet iRobot eine neue US-amerikanische Tochtergesellschaft, iRobot Safe, um US-amerikanische Verbraucherdaten zu schützen, ähnlich wie beim TikTok-Deal, berichtete The Verge.
Anthropics KI-Chatbot Claude erlebte nach seinen Super Bowl-Werbespots, die düster-komische Szenarien von Menschen zeigten, die Rat von Chatbots suchten, einen Popularitätsschub. Claude stieg von Platz 41 auf eine Top-10-App im US App Store auf, erreichte Platz 7, so TechCrunch. Die Downloads beliefen sich von Sonntag bis Dienstag auf schätzungsweise 148.000, ein Anstieg von 32 % gegenüber den drei vorangegangenen Tagen.
Roku teilte seine Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit und enthüllte Pläne zur Einführung neuer Streaming-Bundles, zur Erweiterung seines Abonnementservices und zur Partnerschaft mit weiteren Premium-Streaming-Diensten, berichtete TechCrunch. Das Unternehmen zielt darauf ab, kostenbewusste Verbraucher inmitten steigender Abonnementpreise anzuziehen.
Schließlich entwickelte ein Stanford-Absolvent Date Drop, einen Dating-Service, der Studenten einmal pro Woche auf der Grundlage eines Fragebogens mit potenziellen Dates zusammenbringt. Über 5.000 Studenten in Stanford haben Date Drop seit seiner Einführung im Herbst genutzt, und es wurde auf 10 weitere Schulen, darunter das MIT und Princeton, ausgeweitet, so TechCrunch.
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