Eine jahrzehntelange Studie deutet darauf hin, dass Gehirntraining das Demenzrisiko senken kann, während der US-amerikanische Arbeitsmarkt trotz Wirtschaftswachstum mit einem Einstellungsstopp konfrontiert ist und nächste Woche Gespräche zwischen Russland und der Ukraine in Genf geplant sind. Diese Entwicklungen geschehen, während eine beliebte KI-Coding-Plattform als leicht hackbar befunden wird und ein Verdächtiger eines kanadischen Schulschießens einen Simulator auf einer Gaming-Plattform erstellt hat.
Die Advanced Cognitive Training for Independent and Vital Elderly (ACTIVE)-Studie, die in den späten 1990er Jahren begann, evaluierte die Auswirkungen von Gehirntraining auf Denken und Gedächtnis, so Fox News. Die Teilnehmer, die zu Beginn der Studie zwischen 65 und 94 Jahre alt waren, wurden in Gruppen für 10 Trainingseinheiten in Gedächtnis, logischem Denken oder Verarbeitungsgeschwindigkeit aufgeteilt. Unterdessen wächst die US-Wirtschaft, aber offene Stellen und Einstellungsraten sind auf Mehrjahrestiefs gesunken, wie BBC Business berichtet. Jacob Trigg, ein ehemaliger Projektmanager, hat nach dem Verlust seines Arbeitsplatzes Schwierigkeiten, eine neue Stelle zu finden und sich auf über 2.000 Positionen beworben. "Es ist eine riesige Überraschung, weil ich immer sehr leicht einen Job bekommen konnte", sagte Trigg.
Im Bereich der Technologie wurde festgestellt, dass eine beliebte KI-Coding-Plattform namens Orchids erhebliche Sicherheitslücken aufweist, so BBC Technology. Die Plattform, die für Benutzer ohne technische Kenntnisse zur Erstellung von Apps und Spielen konzipiert wurde, kann leicht gehackt werden, was die Risiken verdeutlicht, wenn KI-Bots tiefgreifenden Zugriff auf Computer erhalten. Der Laptop eines BBC-Reporters wurde gehijackt, wodurch das Hochladen eines Hintergrundbildes ermöglicht wurde.
Ergänzend zu den Nachrichten sollen russische und ukrainische Gesandte nächste Woche in Genf Gespräche führen, wie Al Jazeera berichtet. Die Gespräche, die von den Vereinigten Staaten vermittelt wurden, finden am 17. und 18. Februar statt, nach zwei früheren Runden in Abu Dhabi. Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigte das Treffen.
In Kanada hatte der Verdächtige eines Schulschießens in British Columbia zuvor einen Massenschießsimulator auf der Gaming-Plattform Roblox erstellt, so The Guardian. Der Simulator spielte in einer scheinbaren Schulumgebung. Roblox hat das Konto nach der Schießerei, bei der neun Menschen starben, darunter der Schütze, inzwischen entfernt.
Discussion
AI Experts & Community
Be the first to comment