Parasitische Wespen nutzen domestizierte Viren, um Raupen zu kastrieren
Eine parasitische Wespe kastriert ihre Mottenlarven-Wirte, indem sie sie mit einem domestizierten Virus injiziert, so ein aktueller Bericht in Nature News. Das Virus bewirkt, dass die Hoden der Larven absterben, wodurch sie effektiv an der Fortpflanzung gehindert werden. Wissenschaftler verstehen jetzt genau, wie dieser Prozess funktioniert.
Die Larven der Kohlschmetterlingsmotte (Plutella xylostella) dienen als Inkubatoren für die Eier der Wespe. Die Strategie der Wespe beinhaltet die Injektion eines Virus in die Larven. Dieses Virus zielt dann auf Zellen in den Hoden der Larven ab und zerstört sie.
Unterdessen tauchen andere Nachrichtenmeldungen auf. Laut Vox wurde die wissenschaftliche Agenda der Regierung von Präsident Donald Trump weithin als Krieg gegen den wissenschaftlichen Fortschritt charakterisiert. Es gibt jedoch mehr zu der Geschichte, wobei die Wissenschaftspolitik der Regierung von einer Koalition von Akteuren geprägt wird.
In anderen Nachrichten berichtete Vox, dass die umfangreichste Militäroperation der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump darin bestand, dass die USA im vergangenen Jahr Somalia mehr als 100 Mal bombardierten.
Ein weiterer Artikel von Vox diskutierte die Zukunft von Wikipedia und stellte fest, dass die beliebteste Enzyklopädie des Internets noch nie so geschätzt oder gefährdet war. Nach dem Zulassen von KI-Bots, die mit ihren Inhalten trainieren, gibt es Fragen zur Zukunft der von Menschen betriebenen Identität von Wikipedia.
Schließlich berichtete Vox auch über die Auswirkungen von Trumps Durchsetzung der Einwanderungspolitik. Im Wahlkampf versprach Trump, dass die Massenabschiebung von Einwanderern ein Kernstück seiner Regierung sein würde. Die Realität dieser Politik hat jedoch dazu geführt, dass die Unterstützung der Amerikaner nachgelassen hat.
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