Der ehemalige Prinz Andrew sieht sich neuen Anschuldigungen wegen der Weitergabe eines offiziellen Dokuments gegenüber, so ein Bericht der BBC Business. In The Telegraph veröffentlichte E-Mails deuten darauf hin, dass er 2010 eine Unterrichtung des Finanzministeriums über Bankprobleme in Island mit einem Geschäftskontakt, Jonathan Rowland, teilte. Diese Entwicklung erhöht den Druck auf Andrew inmitten von Vorwürfen des Missbrauchs seiner öffentlichen Rolle.
Der BBC-Bericht deutete an, dass die Unterrichtung von Beamten des Finanzministeriums angefordert und dann mit Rowland geteilt wurde, dessen Vater, David Rowland, einen Teil einer in Schwierigkeiten geratenen isländischen Bank übernahm. Dieser Vorfall wirft weitere Fragen über Andrews Verhalten und seine Beziehungen zu privaten Geschäftspartnern auf.
In anderen Nachrichten kündigte US-Präsident Donald Trump an, Venezuela besuchen zu wollen, so ein Bericht von Al Jazeera. Trump erklärte, er werde der erste amtierende US-Präsident sein, der das Land seit fast drei Jahrzehnten besucht. Diese Ankündigung erfolgte, als er das Weiße Haus in Richtung des Militärstützpunkts Fort Bragg in North Carolina verließ.
Ebenfalls berichtete Al Jazeera, dass Trump eine zweite Flugzeugträgerkampfgruppe in den Nahen Osten beorderte. Dieser Schritt wird als Erhöhung des Drucks auf den Iran angesehen, während die Verhandlungen über sein Atomprogramm fortgesetzt werden.
Unterdessen erklärte die Mitbegründerin von Palestine Action, Huda Ammori, im Vereinigten Königreich, dass das Verbot der Gruppe durch die Regierung "nach hinten losgegangen" sei, so Al Jazeera. Diese Aussage folgte auf ein Urteil des High Court, das die Untersagung der Gruppe als Terrororganisation für rechtswidrig erklärte.
In Kanada ringt die Stadt Tumbler Ridge nach einer Schießerei mit Trauer, berichtete The Guardian. Die Einwohner suchen nach Einheit im Gefolge der Tragödie.
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