Präsident Donald Trump erklärte, ein Machtwechsel im Iran, insbesondere die Absetzung der islamischen Geistlichkeit, "wäre das Beste, was passieren könnte", so Fortune. Die Äußerungen erfolgten am Freitag, nachdem Trump Truppen in Ft. Bragg, North Carolina, besucht und den Einsatz einer zweiten Flugzeugträgergruppe im Nahen Osten bestätigt hatte.
Die Bank of America Corp. erhöhte die Vergütung von Chief Executive Officer Brian Moynihan für 2025 auf 41 Millionen US-Dollar, wie Fortune berichtete. Diese Erhöhung um 17 % folgt auf ein Jahr, in dem die Bank einen Nettogewinn von 30,5 Milliarden US-Dollar auswies, ein Anstieg von 13,1 % gegenüber 2024. Der Vorstand gewährte Moynihan ein unverändertes Grundgehalt von 1,5 Millionen US-Dollar und keinen Barbonus, zusammen mit Aktienanreizen in Höhe von insgesamt 39,5 Millionen US-Dollar, so eine behördliche Einreichung.
In den Wirtschaftsnachrichten warnen Analysten, dass "arbeitsloses Wachstum" zur neuen Normalität werden könnte. Bank of America Research prognostizierte eine Verschiebung in der Wirtschaft, wobei Unternehmen mit weniger Arbeitskräften produktiver werden, wie Fortune mitteilte. Michael Pearce, Chefökonom für die USA bei Oxford Economics, schrieb, dass das BIP um 2,8 % wachsen sollte, was durch eine verbesserte Produktivität befeuert wird.
Unterdessen entschied das britische High Court am Freitag, dass die Entscheidung der Regierung, die Protestgruppe Palestine Action als terroristische Organisation zu verbieten, rechtswidrig sei, so NPR Politics. Das Verbot bleibt jedoch bis zu einer weiteren Anhörung in Kraft, während die Regierung Berufung einlegt.
Auch das transatlantische Bündnis steht auf dem Prüfstand. Die US-Senatoren Jeanne Shaheen und Thom Tillis, Co-Vorsitzende der überparteilichen Senate NATO Observer Group, diskutierten auf der Münchner Sicherheitskonferenz über die Zukunft des Bündnisses, wie NPR Politics berichtete.
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