Ein neues "John Wick"-Videospiel mit Keanu Reeves ist in Entwicklung, während eine separate Untersuchung zu einem Massenschießsimulator läuft, der von dem Verdächtigen eines kanadischen Schulmassakers erstellt wurde. Zusätzlich wird ein neues Steam-Beta-Update es Benutzern ermöglichen, ihre PC-Spezifikationen zu Spielbewertungen hinzuzufügen.
Das "Unbenannte John Wick Spiel", wie es derzeit bekannt ist, wird laut BBC Technology das Aussehen und die Stimme von Keanu Reeves haben. Das Spiel, das von Saber Interactive, dem Studio hinter Warhammer 40.000: Space Marine 2, entwickelt wird und unter Mitwirkung von Filmfranchise-Regisseur Chad Stahelski entsteht, soll ein Prequel zur Serie sein. Ein Trailer für das Spiel wurde am Donnerstag auf der "State of Play"-Präsentation von PlayStation enthüllt.
In anderen Gaming-Nachrichten berichtete The Guardian, dass der Verdächtige eines Schusswaffenangriffs an einer Highschool in British Columbia zuvor einen Massenschießsimulator auf der Gaming-Plattform Roblox erstellt hatte. Der Simulator, der inzwischen von Roblox entfernt wurde, spielte in einer scheinbaren Schulumgebung. Bei der Schießerei kamen neun Menschen, einschließlich des Schützen, ums Leben.
Unterdessen werden Steam-Benutzer laut The Verge bald die Möglichkeit haben, ihre Hardware-Spezifikationen an Spielbewertungen anzuhängen. Diese Funktion ist Teil eines am Donnerstag veröffentlichten Steam Client Beta-Updates. Valve fügt außerdem eine Option hinzu, anonymisierte Framerate-Daten zur Überwachung der Spielkompatibilität zu sammeln.
In anderen Tech-Nachrichten veröffentlichte MIT Technology Review ein exklusives Interview mit dem stellvertretenden US-Gesundheitsminister Jim O'Neill, der seine Pläne zur Verlängerung der menschlichen Gesundheitsspanne durch altersfokussierte Forschung erörterte. Die Publikation untersuchte auch die Realität von Überfällen und stellte fest, dass technische Gegenmaßnahmen selten ein Problem darstellen und High-Tech-Gadgets selten eine Lösung sind.
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