DHS: ICE-Agenten sollen bei Schießerei in Minnesota gelogen haben; Stillstand der Regierung droht
WASHINGTON, D.C. - 13. Februar 2026 - Das Ministerium für Innere Sicherheit (DHS) gab am Freitag bekannt, dass zwei Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde, die an einer Schießerei in Minneapolis, Minnesota, im letzten Monat beteiligt waren, offenbar über den Vorfall gelogen haben. Gleichzeitig steht die Behörde aufgrund einer Pattsituation bei den Reformen zur Durchsetzung der Einwanderungsgesetze vor einem drohenden Stillstand der Regierung.
Laut einem DHS-Sprecher ergab eine gemeinsame Überprüfung durch ICE und das Justizministerium, die auf Videobeweisen basierte, dass die eidesstattlichen Aussagen der Beamten "unwahre Aussagen" enthielten. Die Beamten wurden beurlaubt. An der Schießerei war ein venezolanischer Einwanderer beteiligt, weitere Einzelheiten zu dem Vorfall waren jedoch nicht sofort verfügbar.
Die potenzielle Unehrlichkeit der ICE-Agenten kommt zu einer Zeit, in der die Regierung mit einem Stillstand konfrontiert ist. Das Ministerium für Innere Sicherheit soll am Samstag um 00:01 Uhr schließen, ohne dass es einen klaren Weg zur Wiedereröffnung gibt, so Time. Das Weiße Haus und die Demokraten im Kongress sind sich weiterhin uneinig über die Forderungen nach neuen Leitplanken für Beamte der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) und des Zoll- und Grenzschutzes (CBP). Dies ist der dritte Finanzierungsausfall des aktuellen Kongresses und der zweite in weniger als sechs Monaten, ein Zeichen der politischen Spaltung.
Der Stillstand konzentriert sich auf die Forderungen der Demokraten nach neuen Leitplanken für ICE- und CBP-Agenten, insbesondere nach dem Tod von Renée Good und Alex Pretti im Januar.
In anderen Nachrichten verlor Präsident Donald Trump laut Vox kürzlich eine weitere Schlacht in seinem Krieg gegen die Demokratie. Darüber hinaus berichtete Vox, dass die Trump-Administration möglicherweise etwas Gutes für die Wissenschaft tun könnte.
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