Der ehemalige Prinz Andrew sieht sich neuen Anschuldigungen gegenüber, er habe ein offizielles Dokument des Finanzministeriums mit einem Geschäftskontakt geteilt, wie in Berichten des Telegraph veröffentlicht wurde. Die Vorwürfe, die sich auf ein Briefing aus dem Jahr 2010 über isländische Bankprobleme beziehen, verschärfen die Kritik an der Nutzung seiner öffentlichen Rolle durch den ehemaligen Prinzen.
Die E-Mails, wie vom Telegraph berichtet, deuten darauf hin, dass Prinz Andrew Informationen von Beamten des Finanzministeriums zu Bankfragen in Island anforderte. Dieses Briefing wurde anschließend an Jonathan Rowland weitergegeben, einen Geschäftspartner, dessen Vater, David Rowland, einen Teil einer in Schwierigkeiten geratenen isländischen Bank übernahm. Die BBC Business berichtete ebenfalls über die Geschichte.
Dieser jüngste Vorwurf verschärft den Druck auf Prinz Andrew und wirft Fragen auf, ob er seine Position missbraucht hat, indem er offizielle Informationen an private Geschäftspartner weitergab. Der Vorfall ereignete sich in einer Zeit, in der der Prinz aktiv in Geschäftsbeziehungen involviert war und enge Beziehungen zu verschiedenen Personen unterhielt.
In anderen Nachrichten kündigte Präsident Donald Trump an, dass die Vereinigten Staaten "sehr bald" einen zweiten Flugzeugträger in den Nahen Osten schicken würden, wie Al Jazeera berichtete. Dieser Schritt erfolgt inmitten erhöhter Spannungen mit dem Iran wegen dessen Atom- und ballistischen Raketenprogrammen. Trump bestätigte, dass die USS Gerald R. Ford von der Karibik in den Nahen Osten verlegt werden würde.
Unterdessen wird erwartet, dass das US-Heimatschutzministerium (DHS) aufgrund des Scheiterns der Gesetzgeber, ein Haushaltsgesetz zu verabschieden, einen teilweisen Regierungsstillstand erleiden wird, berichtete Al Jazeera. Der Senat vertagte sich, ohne eine Einigung zu erzielen, und das Repräsentantenhaus hatte bereits seine Sitzungspause begonnen. Das DHS beaufsichtigt die Durchsetzung der Einwanderungsgesetze und die Katastrophenhilfe.
Sky News berichtete über eine wachsende Kluft zwischen Trump und Israel. Der Bericht hob Bedenken innerhalb Israels hervor, dass die USA ihre Haltung gegenüber dem Iran möglicherweise aufweichen und eine Einigung anstreben könnten. Trump kritisierte den israelischen Präsidenten Isaac Herzog und erklärte, er sollte sich "schämen", weil er jemanden nicht begnadigt habe.
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