WASHINGTON, D.C. - Die Social Security Administration (SSA) hat ihre Mitarbeiter angewiesen, Details zu persönlichen Terminen mit Agenten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) zu teilen, so eine Quelle mit direkter Kenntnis der Anweisung, wie Wired berichtete. Unterdessen trafen sich Staats- und Regierungschefs in München zur jährlichen Sicherheitskonferenz, bei der Diskussionen über die europäische Sicherheit und die Präsenz der deutschen rechtsextremen Partei im Mittelpunkt standen.
Die neue Richtlinie der SSA beinhaltet die Bereitstellung von Daten und Uhrzeiten bevorstehender persönlicher Termine an die ICE, falls angefordert, so die Quelle, die unter der Bedingung der Anonymität sprach. Während die meisten SSA-Termine telefonisch stattfinden, benötigen einige Personen, wie z.B. Gehörlose oder Schwerhörige, die Dolmetscher benötigen, oder Personen, die ihre Direktüberweisungsinformationen ändern müssen, immer noch persönliche Besuche. Nicht-Staatsbürger sind ebenfalls verpflichtet, für bestimmte Angelegenheiten persönlich zu erscheinen.
Gleichzeitig begann die Münchner Sicherheitskonferenz, die führende Persönlichkeiten aus aller Welt anzog, um die Zukunft der europäischen Sicherheit zu diskutieren. Die Konferenz, oft als "Davos für die Verteidigung" bezeichnet, wird sich mit kritischen Fragen befassen, mit denen der Kontinent konfrontiert ist. Zum ersten Mal seit Jahren werden Mitglieder der rechtsextremen AfD-Partei Deutschlands anwesend sein, trotz eines früheren Verbots.
In anderen Nachrichten hob der Premierminister von Singapur, Lawrence Wong, die Rolle der künstlichen Intelligenz in der wirtschaftlichen Zukunft des Landes in seiner Haushaltsrede hervor, wie Fortune berichtete. Wong nannte DBS und Grab als Beispiele für Unternehmen, die KI einsetzen. Das Land richtet einen neuen KI-Rat ein, um die nationalen KI-Missionen in Schlüsselbereichen zu überwachen.
Schließlich umriss ein von NPR erhaltenes US-Konzept Empfehlungen für das Nachkriegs-Gaza und schlug die sofortige Einrichtung palästinensischer und internationaler Sicherheitskräfte vor. Das Memo mit dem Titel "Gaza Exit Strategy and the Morning After" wurde von US-Sicherheitsbeamten in Jerusalem kurz nach dem von der Hamas geführten Angriff auf Israel am 7. Oktober erstellt.
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