Der kanadische Premierminister Mark Carney wird am Freitag Tumbler Ridge besuchen, um sich mit den Trauernden nach einem Massaker an der örtlichen Sekundarschule zu treffen, so The Guardian. Die Tragödie, die als eine der tödlichsten Massenerschießungen Kanadas beschrieben wird, hat Familien in Aufruhr versetzt, wobei die Mutter der 12-jährigen Ticaria Lampert, eines der Opfer, zusammen mit ihrer Tochter Niveya eine öffentliche Erklärung abgab.
Der Besuch erfolgt, während Behörden und Angehörige Einzelheiten des Vorfalls bekannt geben. The Guardian berichtete, dass Sarah Lampert, Ticaras Mutter, über ihre Trauer sprach und erklärte: "Die Tränen hören einfach nicht auf zu fließen."
In anderen Nachrichten kritisierte der ehemalige US-Präsident Donald Trump laut Sky News den israelischen Präsidenten Isaac Herzog und erklärte, Herzog solle sich "schämen". Dies geschah kurz nachdem Benjamin Netanjahu nach Tel Aviv zurückgekehrt war. Sky News merkte an, dass dies eine wachsende Kluft zwischen Trump und Israel verdeutlicht.
Unterdessen berichtete Euronews über Kraftstoffknappheit in Kuba, die durch die US-Blockade verschärft wurde. Die Nachrichtenagentur erklärte, Kuba rationiere Kraftstoff, wobei die Luftfahrtbehörden vor begrenzten Jetkraftstoffvorräten warnten. Der öffentliche Nahverkehr ist zum Erliegen gekommen, und die Banken haben ihre Öffnungszeiten reduziert. Mexiko hat diplomatische Bemühungen zugesagt, um die Wiederaufnahme der Öllieferungen zu unterstützen, so Euronews.
In Südkalifornien wird die Stadt Santa Monica laut Ars Technica im April damit beginnen, ein KI-System zur Erkennung von Verstößen gegen Radfahrstreifen einzusetzen. Die von Hayden AI entwickelte KI-Technologie wird in sieben Parküberwachungsfahrzeugen eingesetzt. "Je mehr wir die Menge an illegalem Parken reduzieren können, desto sicherer können wir es für Radfahrer machen", sagte Charley Territo, Chief Growth Officer bei Hayden AI, laut Ars Technica.
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