Der stellvertretende US-Gesundheitsminister Jim O'Neill, eine Schlüsselfigur bei der Gestaltung der Impfrichtlinien des Landes, verlässt Berichten zufolge seine Funktionen innerhalb des Gesundheitsministeriums, so der MIT Technology Review. Die Nachricht kommt, während Präsident Donald Trump andeutete, dass ein Machtwechsel im Iran "das Beste wäre, was passieren könnte", wie von Fortune berichtet, und während die Diskussionen über die Zukunft von Gaza und die transatlantische Allianz fortgesetzt werden, wie von NPR detailliert dargelegt.
O'Neill, der ein Ministerium mit einem Budget von über einer Billion Dollar beaufsichtigte und das Entscheidungsmemorandum zum umstrittenen neuen US-Impfplan unterzeichnete, wurde vom MIT Technology Review als "Langlebigkeitsenthusiast" bezeichnet. Er hatte Pläne zur Erhöhung der menschlichen Gesundheitsspanne durch auf Langlebigkeit ausgerichtete Forschung skizziert, die von ARPA-H, einer Bundesbehörde für biomedizinische Durchbrüche, unterstützt wird. Sein Ausscheiden folgt auf eine Zeit, in der er zu einer der mächtigsten Figuren im öffentlichen Gesundheitswesen wurde und zwei wichtige Funktionen innerhalb der Bundesbehörden für Gesundheit und Wissenschaft innehatte.
Unterdessen spiegeln die Kommentare von Präsident Trump zum Iran, die er nach einem Besuch bei Truppen in Ft. Bragg, North Carolina, und der Entsendung einer zweiten Flugzeugträgergruppe in den Nahen Osten abgab, die anhaltenden Spannungen in der Region wider. "Es scheint, als wäre das das Beste, was passieren könnte", sagte Trump laut Fortune, als er nach der Möglichkeit gefragt wurde, die islamische Klerikerherrschaft im Iran zu stürzen. Er deutete weiter an, dass seine oberste Priorität darin bestehe, dass der Iran sein Atomprogramm zurückfährt.
Auch die Zukunft von Gaza wird diskutiert. Ein von NPR erhaltenes US-Konzept mit dem Titel "Gaza Exit Strategy and the Morning After" empfahl die Einrichtung palästinensischer und internationaler Sicherheitskräfte, um ein Wiederaufflammen des Konflikts nach dem Krieg zu verhindern.
Darüber hinaus steht die transatlantische Allianz auf dem Prüfstand. Die US-Senatoren Jeanne Shaheen und Thom Tillis, Co-Vorsitzende der überparteilichen Senate NATO Observer Group, diskutierten auf der Münchner Sicherheitskonferenz über das Überleben der Allianz, wie von NPR berichtet.
In anderen Nachrichten diskutiert Venezuela eine umfassende Amnestie für politische Gefangene, wie von NPR berichtet.
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