Die Inflation in den Vereinigten Staaten hat sich im Januar abgekühlt, so das Arbeitsministerium, aber die US-Regierung hat auch Maßnahmen ergriffen, die sich auf die Einwanderung und die internationalen Beziehungen auswirken. Der Verbraucherpreisindex stieg im Jahresvergleich bis Januar um 2,4 %, eine Verlangsamung gegenüber 2,7 % im Vormonat und die langsamste Rate seit Mai, so BBC Business. Gleichzeitig beendeten die USA den vorübergehenden Schutzstatus (TPS) für jemenitische Flüchtlinge, und Präsident Donald Trump äußerte sich zur Situation im Iran.
Die nachlassende Inflation, die durch sinkende Preise für Energie und Gebrauchtwagen getrieben wird, könnte Argumente untermauern, dass die Zentralbank die Zinssätze senken könnte, wie von BBC Business berichtet. Einige Analysten warnten jedoch, dass die Fortschritte in Richtung des 2 %-Ziels der Federal Reserve ins Stocken geraten könnten, wenn Unternehmen Tarifkosten weitergeben oder Arbeitskräftemangel die Preise in die Höhe treibt.
In anderen Nachrichten beendete die US-Regierung die TPS-Bezeichnung für den Jemen und ordnete an, dass über 1.000 jemenitische Flüchtlinge und Asylsuchende das Land innerhalb von 60 Tagen verlassen müssen, andernfalls droht die Abschiebung, wie Al Jazeera berichtete. Diese Maßnahme, die am Freitag stattfand, war Teil von Präsident Trumps umfassenderem Vorgehen gegen die Einwanderung.
In Bezug auf internationale Angelegenheiten erklärte Präsident Trump, dass ein Regimewechsel im Iran "das Beste wäre, was passieren könnte", so Sky News. Er äußerte sich nach einem Besuch von Truppen in Fort Bragg in North Carolina und rechtfertigte damit den Einsatz eines zweiten US-Flugzeugträgers im Nahen Osten.
Unterdessen berichtete Sky News, dass ein iranischer Arzt, Yaser Rahmani-Rad, verhaftet und inhaftiert wurde, nachdem er den Sicherheitskräften des Landes vorgeworfen hatte, verletzte Demonstranten in Krankenhäusern festzunehmen. Dr. Rahmani-Rad, ein Facharzt für Innere Medizin, hatte Sky News ein Interview im öffentlichen Krankenhaus Rasul Akram in Teheran gegeben.
Schließlich, so Al Jazeera, sind die Schokoladenpreise zwar nicht mehr auf dem Höchststand des Vorjahres, aber billige Schokolade ist nicht zurückgekehrt. Die Kakaopreisekrise, die durch extreme Wetterbedingungen in wichtigen Anbauregionen ausgelöst wurde, hat sich möglicherweise entspannt, aber ihr Nachgeschmack bleibt.
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