Weltpolitiker trafen sich am Freitag in München, um über die Zukunft der europäischen Sicherheit zu diskutieren, während der Premierminister in Singapur die Bedeutung künstlicher Intelligenz für die wirtschaftliche Zukunft des Landes hervorhob. Unterdessen äußerte sich der ehemalige Präsident Donald Trump zu einem möglichen Regimewechsel im Iran, und eine neue Studie deutete darauf hin, dass Koffein die Alterung des Gehirns verlangsamen könnte.
Die Münchner Sicherheitskonferenz, die als "Davos für die Verteidigung" bezeichnet wird, brachte Präsidenten, Premierminister, Diplomaten und Geheimdienstmitarbeiter zusammen, um kritische Fragen zu erörtern, mit denen Europa konfrontiert ist, so NPR. Die Konferenz bot eine Plattform für Diskussionen über die Sicherheitslage des Kontinents.
In Singapur erwähnte Premierminister Lawrence Wong in seiner Haushaltsrede am 12. Februar DBS und Grab, zwei der größten Unternehmen des Landes, und nannte sie als Vorbilder für die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI). Wong kündigte die Gründung eines neuen KI-Rats an, den er leiten wird, um die Entwicklung und Durchführung nationaler KI-Missionen in Schlüsselbereichen wie fortschrittliche Fertigung, Konnektivität, Finanzen und Gesundheitswesen zu überwachen, wie Fortune berichtete. Wong erklärte: "Gut genutzt, wird KI ein strategischer Vorteil für Singapur sein" und könnte dazu beitragen, strukturelle Zwänge wie begrenzte natürliche Ressourcen, eine alternde Bevölkerung und einen angespannten Arbeitsmarkt zu überwinden.
Ebenfalls am Freitag deutete der ehemalige Präsident Donald Trump an, dass ein Machtwechsel im Iran "das Beste wäre, was passieren könnte", während die US-Regierung mögliche militärische Maßnahmen gegen Teheran abwägte, so Fortune. Trump bestätigte den Einsatz einer zweiten Flugzeugträgerkampfgruppe im Nahen Osten und deutete an, dass seine oberste Priorität darin bestehe, dass der Iran sein Atomprogramm weiter zurückfährt.
In anderen Nachrichten deutete eine am 13. Februar veröffentlichte Studie darauf hin, dass eine moderate Koffeinaufnahme das Demenzrisiko verringern könnte, so Nature News. Die Studie, in der Daten von 130.000 Menschen analysiert wurden, deutete auf einen Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und einer langsameren Alterung des Gehirns hin.
Fünfzehn Jahre nach der Vorhersage des Risikokapitalgebers Marc Andreessen, dass "Software die Welt frisst", hat sich die Prophezeiung in einer Weise erfüllt, die selbst die größten Bullen nicht vorhergesehen haben, so Fortune. Software hat in der Tat den Einzelhandel (Amazon), Video (Netflix), Musik (Spotify) und Telekommunikation (Skype) gefressen, aber der Markt erlitt im Februar einen Schock von 1 Billion Dollar.
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