Der ehemalige Prinz Andrew sieht sich neuen Anschuldigungen gegenüber, er habe ein offizielles Dokument des Finanzministeriums mit einem Geschäftskontakt geteilt, wie in Berichten des Telegraph veröffentlicht wurde. Die Vorwürfe, die sich auf eine Unterrichtung aus dem Jahr 2010 über isländische Bankprobleme beziehen, erhöhen den Druck auf den ehemaligen Prinzen hinsichtlich des angeblichen Missbrauchs seiner öffentlichen Rolle.
E-Mails deuten darauf hin, dass Andrew Informationen von Beamten des Finanzministeriums anforderte und die Unterrichtung anschließend mit Jonathan Rowland teilte, einem Geschäftspartner, dessen Vater, David Rowland, einen Teil einer in Schwierigkeiten geratenen isländischen Bank übernahm, so die BBC Business. Dies ist ein weiterer Fall, in dem Andrew beschuldigt wird, offizielle Informationen an private Geschäftspartner weitergegeben zu haben.
Unterdessen würdigte der kanadische Premierminister Mark Carney die Opfer einer kürzlichen Massenschießerei in Tumbler Ridge. Während einer Mahnwache bei Kerzenschein sagte Carney den Bewohnern: "Das Land steht euch bei, und wir werden immer bei euch sein", wie The Guardian berichtete. Die Stadt, die immer noch unter der Tragödie leidet, sucht nach Einheit im Gefolge der Schießereien. Die Bewohner waren sich weitgehend einig, dass der Tag wie jeder andere begann, aber durch die Ereignisse unwiderruflich zerstört wurde.
In anderen Nachrichten hat Tarique Rahman nach 17 Jahren selbst auferlegtem Exil eine entscheidende Wahl in Bangladesch gewonnen und wird Premierminister, so Al Jazeera. Rahmans Bangladesh Nationalist Party (BNP) führte eine Koalition an, die bei der Parlamentswahl eine entscheidende Zweidrittelmehrheit errang.
Ebenfalls auf der Münchner Sicherheitskonferenz wandte sich US-Außenminister Marco Rubio an europäische Staats- und Regierungschefs. Rubio erklärte, Washington und Europa gehörten zusammen, und die USA wollten, dass Europa stark sei, so Al Jazeera.
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