DJIs neuer Romo-Robovac, der für die autonome Reinigung von Wohnungen konzipiert wurde, ist laut Berichten von The Verge durch eine erhebliche Sicherheitslücke beeinträchtigt worden. Das Problem ermöglichte es einem Mann, aus der Ferne auf Tausende der Geräte zuzugreifen, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre der Nutzer und der Datensicherheit aufwirft. The Verge berichtete am 14. Februar 2026, dass die Sicherheitslücke den Robovac unempfehlenswert machte.
Der Sicherheitsfehler ermöglichte es Sammy Azdoufal, seinen DJI Romo-Staubsauger mit einem PS5-Gamepad fernzusteuern, wie The Verge berichtete. Azdoufal behauptete, er habe nicht versucht, jeden Roboterstaubsauger der Welt zu hacken, sondern wollte lediglich seinen eigenen steuern. The Verge merkte auch an, dass die unmittelbare Bedrohung möglicherweise behoben wurde, der Vorfall aber ernsthafte Fragen zur Sicherheit des Geräts aufwirft.
Der DJI Romo-Robovac ist der erste Vorstoß des Unternehmens in den Robovac-Markt. Der Testbericht von The Verge, der am 14. Februar 2026 veröffentlicht wurde, hob die Fortschritte in der Roboterstaubsaugertechnologie hervor, kam aber letztendlich zu dem Schluss, dass die Sicherheitslücke das Gerät unzuverlässig machte.
In anderen Tech-Nachrichten berichtete Ars Technica über die Veröffentlichung der ersten Android 17-Beta für Pixel-Geräte. Die Veröffentlichung, die ursprünglich verzögert wurde, steht jetzt zum Testen zur Verfügung. Die Beta zielt darauf ab, System- und API-Änderungen zu testen, wobei die erweiterte Unterstützung für adaptive Apps eine der größten Änderungen darstellt.
Darüber hinaus hat Verizon laut Ars Technica eine neue Hürde für Benutzer eingeführt, die ihre abbezahlten Telefone entsperren möchten. Kunden, die ihre Geräte-Ratenpläne vorzeitig abbezahlen, müssen nun eine Wartezeit von 35 Tagen einhalten, bevor ihre Telefone entsperrt werden können, es sei denn, sie zahlen den Geräteplan in einem Verizon-Unternehmensgeschäft ab.
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