Mehrere bedeutende Entwicklungen in der Tech-Welt zeichneten sich diese Woche ab, darunter die Eröffnung des ersten Einzelhandelsgeschäfts von Nothing in Indien, eine Datenpanne beim Fintech-Kreditriesen Figure Technology und Sicherheitslücken, die eine große indische Apothekenkette und DJI Romo Robovacs betreffen. Darüber hinaus verlassen weiterhin Top-Talente führende KI-Unternehmen wie OpenAI und xAI.
Nothing, das Hardware-Unternehmen, das von Tiger Global unterstützt wird, eröffnete sein erstes Einzelhandelsgeschäft in Indien, seinem größten Markt, so TechCrunch. Das zweistöckige Geschäft in Bengaluru wird die Produkte des Unternehmens präsentieren und Anpassungsoptionen anbieten. "Wir wollten einen unterhaltsamen Raum schaffen", erklärte das Unternehmen und ließ sich dabei von den Herstellungsprozessen seiner Marke inspirieren.
Unterdessen bestätigte Figure Technology, ein Blockchain-basiertes Kreditunternehmen, eine Datenpanne. Ein Sprecher sagte TechCrunch, dass die Panne geschah, nachdem ein Mitarbeiter in einem Social-Engineering-Angriff ins Visier genommen wurde. Die Hackergruppe ShinyHunters übernahm die Verantwortung und erklärte, dass das Unternehmen sich weigerte, ein Lösegeld zu zahlen, und 2,5 Gigabyte angeblich gestohlener Daten veröffentlichte. Figure kommuniziert mit Partnern und Betroffenen und bietet kostenlose Kreditüberwachung an.
In Indien legte eine Sicherheitslücke bei DavaIndia Pharmacy, einem Apothekenzweig von Zota Healthcare, Kundendaten und sensible Arzneimittelkontrollfunktionen offen, berichtete TechCrunch. Der Sicherheitsforscher Eaton Zveare entdeckte den Fehler, der es Außenstehenden ermöglichte, die volle administrative Kontrolle über die Plattform zu erlangen. Der Fehler wurde inzwischen behoben.
Zu den Sicherheitsbedenken kommt hinzu, dass The Verge über den DJI Romo Robovac berichtete, der eine so schlechte Sicherheit aufwies, dass eine Person aus der Ferne auf Tausende von ihnen zugreifen konnte.
Schließlich erlebt der KI-Sektor weiterhin erhebliche Abgänge von Talenten. Laut TechCrunch hat xAI die Hälfte seines Gründungsteams verloren, während OpenAI eine eigene interne Umstrukturierung durchläuft.
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