Die Welt der Unterhaltung und des Sports erlebte kürzlich eine Welle der Aktivität, mit der Ankündigung eines neuen "John Wick"-Videospiels, Curling-Kontroversen bei den Olympischen Winterspielen und Tributen für die Opfer eines Schulmassakers in Kanada. Darüber hinaus kamen Details hinter den Kulissen über die Besetzung von "Seinfeld" ans Licht, und die Chemie der Schauspieler in der kommenden Filmadaption von "Wuthering Heights" wurde hervorgehoben.
Ein neues "John Wick"-Videospiel, das das Aussehen und die Stimme von Keanu Reeves enthält, wurde laut BBC Technology auf einer PlayStation-Präsentation enthüllt. Das Spiel, das derzeit den Titel "Untitled John Wick Game" trägt, wird von Saber Interactive entwickelt, dem Studio hinter "Warhammer 40.000: Space Marine 2", und wird Input von Filmfranchise-Regisseur Chad Stahelski beinhalten. Der Trailer für das Spiel, das voraussichtlich ein Prequel zur Serie sein wird, wurde am Donnerstag auf Sonys "State of Play"-Präsentation enthüllt.
Unterdessen wurde die normalerweise ruhige Sportart Curling bei den Olympischen Winterspielen durch Betrugsvorwürfe und hitzige Wortgefechte getrübt. Al Jazeera berichtete, dass ein Spiel zwischen Kanada und Schweden hörbare Schimpfwörter und Anschuldigungen des Double-Touching, bei dem ein Spieler den Stein nach dem Loslassen erneut berührt, beinhaltete. Kanadas Marc Kennedy soll sich durch die Anschuldigung des schwedischen Rivalen Oskar Eriksson während Kanadas 8:6-Sieg in der Round-Robin-Runde beleidigt gefühlt haben.
In Kanada schloss sich Premierminister Mark Carney dem Oppositionsführer an, um den Opfern eines Schulmassakers in Tumbler Ridge Tribut zu zollen. The Guardian berichtete, dass Carney den Bewohnern sagte, dass das Land während einer Kerzenwache für die Opfer immer bei ihnen sein werde.
In anderen Unterhaltungsnachrichten berichtete Fox News, dass Jason Alexander nicht der einzige Schauspieler war, der für die Rolle des George Costanza in "Seinfeld" in Betracht gezogen wurde. Während einer Folge seines Podcasts diskutierte Alexander mit Jennifer Keishin Armstrong, Autorin von "Seinfeldia", die anderen Schauspieler, die für die Rolle in Betracht gezogen wurden.
Ebenfalls berichtete Fox News, dass Margot Robbie und Jacob Elordi beim Dreh von "Wuthering Heights" eine intensive Chemie auf und neben der Leinwand entwickelten. Der Film, bei dem Emerald Fennell Regie führte, ist eine Adaption von Emily Brontës Roman von 1847 und zeigt Elordi als Heathcliff und Robbie als Catherine Earnshaw. Die australischen Schauspieler machten viel Presse im Vorfeld der Veröffentlichung des Liebesfilms am 13. Februar.
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