DREI Skifahrer, darunter zwei britische Staatsangehörige, starben am Freitag bei einer Lawine im Skigebiet Val d'Isère in den französischen Alpen, während in der Ukraine massive russische Drohnen- und Raketenangriffe fünf Menschen töteten. Unterdessen kämpft in Gaza das Gesundheitssystem inmitten des anhaltenden Konflikts weiter, was die Patienten gefährdet.
Die Lawine in Südostfrankreich traf das Dorf gegen 11:30 Uhr Ortszeit, so lokale Behörden, und riss die britischen Skifahrer, die Berichten zufolge abseits der Piste unterwegs waren, und einen französischen Staatsangehörigen, der allein Ski fuhr, mit sich. Cedric Bonnevie, ein Sprecher der Pisten des Resorts, bestätigte die Einzelheiten.
In der Ukraine starteten russische Streitkräfte zwischen Freitagabend und Samstagmorgen einen groß angelegten Luftangriff und Drohnenangriffe, bei denen hauptsächlich 112 Kamikaze-Drohnen und Iskander-M-Ballistikraketen eingesetzt wurden, wie die ukrainische Luftwaffe berichtete. Während 91 der Drohnen abgeschossen wurden, trafen mindestens 18 Drohnen 11 Orte. Die Angriffe führten zum Tod einer Frau bei einem Wohnungsbrand in Odessa und zu Opfern in Saporischschja. Die Staats- und Regierungschefs diskutieren laut Euronews über eine "Juni-Frist" für den Frieden im Vorfeld der trilateralen Gespräche am Dienstag in Genf.
In Gaza kämpft das Gesundheitssystem aufgrund des anhaltenden Krieges darum, Patienten zu behandeln, so Al Jazeera. Der Konflikt hat die Gesundheitsinfrastruktur zerstört, wobei seit Kriegsbeginn über 1.700 medizinische Fachkräfte getötet wurden, so das Gesundheitsministerium von Gaza. Die Vereinten Nationen haben Israel Kriegsverbrechen vorgeworfen. Patienten auf Intensivstationen (ICUs) sind aufgrund begrenzter und beschädigter Ausrüstung gefährdet.
In anderen Nachrichten entschuldigte sich der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak für seine lange Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, die regelmäßige Korrespondenz und Besuche in Epsteins Residenzen umfasste. Barak erklärte laut Euronews: "Ich bin für alle meine Handlungen und Entscheidungen verantwortlich, und es gibt definitiv Raum, sich zu fragen, ob es nicht Raum für ein tiefergehendes Urteil meinerseits gab."
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