Massive Luftangriffe und Drohnenangriffe in der Ukraine, zusammen mit Entdeckungen über alte Moorleichen und dem Einsatz von KI in der Parkraumüberwachung, gehören zu den jüngsten Entwicklungen, die Schlagzeilen machen. Darüber hinaus erweitern Astronomen ihre Forschung in den Kuipergürtel, und die Tradition der "Essig-Valentinskarten" wird untersucht.
Russische Streitkräfte starteten zwischen Freitagabend und Samstagmorgen einen groß angelegten Luftangriff und Drohnenangriffe in der gesamten Ukraine, so die ukrainische Luftwaffe. An den Angriffen waren hauptsächlich 112 Kamikaze-Drohnen beteiligt, darunter Shahed, Gerbera und ballistische Iskander-M-Raketen. Während Berichten zufolge 91 Drohnen abgeschossen wurden, trafen mindestens 18 Drohnen 11 Orte. Diese Angriffe führten zu Opfern, darunter eine Frau, die bei einem Wohnungsbrand in Odessa getötet wurde. Führende Politiker diskutieren über eine "Juni-Frist" für den Frieden im Vorfeld trilateraler Gespräche in Genf am Dienstag, wie Euronews berichtete.
Unterdessen wirft in Deutschland die Entdeckung von etwa 60 Moorleichen, die etwa 2.000 Jahre alt sind, ein Licht auf das Leben germanischer Stämme. Diese Mumien aus dem Moor, die in der feuchten, torfigen Umgebung erhalten geblieben sind, geben Einblicke in die Eisenzeit. Sie werden jetzt in Museen in Norddeutschland und Dänemark ausgestellt, so Euronews.
In Südkalifornien wird die Stadt Santa Monica im April damit beginnen, ein KI-System zur Erkennung von Verstößen gegen Fahrradspuren einzusetzen. Die von Hayden AI entwickelte Technologie wird in sieben Parkraumüberwachungsfahrzeugen eingesetzt. "Je mehr wir die Anzahl der illegalen Parkverstöße reduzieren können, desto sicherer können wir es für Radfahrer machen", sagte Charley Territo, Chief Growth Officer bei Hayden AI, wie Ars Technica berichtete.
Astronomen erweitern auch ihre Forschung in den Kuipergürtel, eine Region jenseits der Neptunbahn. In den letzten 30 Jahren wurden etwa 4.000 Kuipergürtelobjekte (KBOs) katalogisiert, aber diese Zahl wird in den kommenden Jahren mit Hilfe fortschrittlicher Teleskope voraussichtlich um das Zehnfache steigen, so Ars Technica.
Schließlich wird die Tradition der "Essig-Valentinskarten" aus der viktorianischen Zeit hervorgehoben. Diese spöttischen Karten, die dazu bestimmt waren, die Empfänger zu beleidigen und zu verärgern, gehen Social Media und dem Internet voraus. Wie Fortune berichtete, wurden diese Karten oft anonym verschickt und gelten von Historikern als Ephemera.
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