Das Filmfestival Berlin präsentiert eine vielfältige Auswahl an Filmen, darunter Ulrike Ottingers "Die Blutgräfin" mit Isabelle Huppert und Fernando Eimbckes "Fliegen", der um den Goldenen Bären konkurriert. Unterdessen bereitet sich die amerikanische Bobfahrerin Kaillie Humphries auf die Olympischen Spiele vor, der Gouverneur von Illinois, JB Pritzker, setzt seinen Kampf gegen ICE fort, und verschiedene Unterhaltungsnachrichten entfalten sich.
Ulrike Ottingers "Die Blutgräfin" feierte auf der Berlinale Premiere, mit internationaler Vertretung durch Magnify, so Variety. Der Film zeigt Isabelle Huppert, wobei Ottinger Hupperts Figur als "despotisch" beschreibt. Fernando Eimbckes "Fliegen" konkurriert ebenfalls um den Goldenen Bären, wobei Eimbcke die improvisatorische Natur der Arbeit mit Kindern beim Filmemachen hervorhebt und erklärt: "Kinder sind von Natur aus Filmemacher", wie Variety berichtet.
In der Welt des Sports bereitet sich Kaillie Humphries, dreifache olympische Goldmedaillengewinnerin, auf die bevorstehenden Spiele im Februar in Cortina d'Ampezzo, Italien, vor. Humphries, die mit ihrem Mann und Sohn in San Diego lebt, beschrieb den idealen olympischen Lauf als "reibungslos" und "mühelos", so Time.
Der Gouverneur von Illinois, JB Pritzker, setzt den Widerstand gegen ICE-Operationen fort, indem er Gesetze unterzeichnet, um deren Aktivitäten einzuschränken, und die Illinois Accountability Commission gründet, wie Vox berichtet. Pritzker hat eine klare Haltung gegen die Trump-Administration eingenommen, die Bundesregierung verklagt und Einsätze blockiert.
Weitere Unterhaltungsnachrichten umfassen den Erwerb von "All That We Never Were" durch FilmSharks, wie in Variety angegeben. Die Nachrichtenquelle hob auch ein umstrittenes olympisches Curling-Match und Updates zu verschiedenen Film- und Unterhaltungsnachrichten hervor.
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