Hollywood tobt über KI-Video-Generator; Bakers nächster Film enthüllt!
Hollywood ist in Aufruhr über ByteDans Seedance 2.0, einen KI-Video-Generator, aufgrund von Bedenken hinsichtlich Urheberrechtsverletzungen und unbefugter Nutzung geistigen Eigentums, so TechCrunch. Die Motion Picture Association hat bereits von ByteDance gefordert, die rechtsverletzenden Aktivitäten des Dienstes einzustellen. Diese Entwicklung erfolgt inmitten einer Flut weiterer Unterhaltungsnachrichten, darunter Sean Bakers neuer Kurzfilm mit Michelle Yeoh und die Rede von Außenminister Marco Rubio, in der er die Bedeutung der US-europäischen Beziehungen betonte.
Das Seedance 2.0-Modell, das über die Jianying- und CapCut-Apps zugänglich ist, ermöglicht es Benutzern, kurze Videos aus Texteingaben zu generieren. Dies hat laut TechCrunch Bedenken hinsichtlich des Missbrauchspotenzials von Schauspieler-Ähnlichkeiten und Studioinhalten geweckt. Die Forderung der Motion Picture Association unterstreicht die starke Ablehnung der Branche gegenüber der Technologie.
Unterdessen sprach Regisseur Sean Baker, nachdem er in Penang, Malaysia, angekommen war, um seinen neuen Kurzfilm "Sandiwara" mit Michelle Yeoh zu drehen, über seine "unmittelbare Verbindung" mit der Schauspielerin, so Variety. Baker verriet auch, dass sein nächster Film "My Love Letter to Italian Sex Comedies of the '60s and '70s" sein wird.
In anderen Nachrichten hielt Außenminister Marco Rubio am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine wichtige außenpolitische Rede vor europäischen Staats- und Regierungschefs. Rubio erklärte, dass die Vereinigten Staaten ihre Beziehungen zu Europa wiederbeleben wollen, und betonte ihre gemeinsame Geschichte und ihr eng verbundenes Schicksal, so Time. Er fügte hinzu: "Wir wollen, dass Europa stark ist." Diese Rede wurde von einigen europäischen Staats- und Regierungschefs als Friedensangebot nach einem früheren antagonistischen Auftritt von Vizepräsident J.D. Vance gewertet.
Variety berichtete auch über die Premiere von Ulrike Ottingers "Die Blutgräfin" mit Isabelle Huppert auf der Berlinale und den Erwerb von "All That We Never Were" durch FilmSharks. Darüber hinaus befasste sich die Publikation mit Carmen Electras Beziehungsratschlägen und anderen Unterhaltungsnachrichten.
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