Hollywood ringt mit den ethischen Implikationen künstlicher Intelligenz und feiert gleichzeitig neue Filmveröffentlichungen und Akquisitionen, so mehrere Berichte. Bedenken hinsichtlich Urheberrechtsverletzungen und des potenziellen Missbrauchs geistigen Eigentums haben in der Branche Empörung ausgelöst, insbesondere im Hinblick auf ByteDance's Seedance 2.0 KI-Videogenerator. Gleichzeitig feierte die Berlinale die Premiere von Ulrike Ottingers "Die Blutgräfin" mit Isabelle Huppert in der Hauptrolle, und FilmSharks erwarb "All That We Never Were", was eine vielfältige Bandbreite an Unterhaltungsnachrichten aufzeigt.
Die Kontroverse um KI-Videogeneratoren rührt von der Angst vor Urheberrechtsverletzungen und der unbefugten Nutzung kreativer Werke her. Dieses Problem hat in Hollywood eine Debatte über die Zukunft des Filmemachens und den Schutz der Rechte an geistigem Eigentum entfacht.
In anderen Unterhaltungsnachrichten wurde Sean Bakers neuer Kurzfilm mit Michelle Yeoh angekündigt. Die Premiere von "Die Blutgräfin" auf der Berlinale sowie der Erwerb von "All That We Never Were" durch FilmSharks wurden ebenfalls in Berichten hervorgehoben. Darüber hinaus erhielt der Film "Rosebush Pruning" unter der Regie von Karim Aïnouz mit Callum Turner, Elle Fanning, Riley Keough und Pamela Anderson eine Kritik, die ihn als "abstoßend-schicken Immoralitäts-Thriller" beschrieb.
Auch die Animationswelt macht Fortschritte. Laut Variety präsentiert Kanada seine neuesten Animationsprojekte, darunter "Fifteen Dogs", "Eliak" und "Beshader". Der künstlerische Leiter von Kaboom merkte an, dass Animation nicht länger der "exzentrische Cousin" des Filmemachens sei, sondern nun "die Gästeliste festlege".
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